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Erzgebirgskrimi „Mordholz“: Darum müssen Sie die neue Folge im ZDF sehen

Unterhaltung ✍️ Lukas Meier 🕒 2026-03-07 22:56 🔥 Aufrufe: 1
Szene aus dem Erzgebirgskrimi Mordholz

Also ehrlich, wer freut sich nicht auf den Samstagabend, wenn es heißt: Ab ins Erzgebirge? Diesmal schickt uns der Sender in die tiefsten Wälder der Region, und es wird richtig düster. Die neue Episode trägt den Titel „Mordholz“. Und wenn man hört, was hinter den Kulissen über die Dreharbeiten gemunkelt wird, dann steht uns der intensivste Fall der gesamten Reihe bevor. Ein Toter im Wald, ein Milieu, das so dicht ist wie Harz – ich habe mal genauer hingehört, was die Leute vor Ort so tuscheln.

Der neue Fall: Ein Toter, der die Idylle zerstört

Im Zentrum steht diesmal die Holzwirtschaft. Klingt erstmal unspektakulär? Ist es aber ganz und gar nicht. Ein Toter wird in einem abgelegenen Waldstück gefunden, und die Kommissare Winkler und Szabo stoßen bei ihren „Verhängnisvolle Recherche“ auf ein Netz aus alten Rechnungen, Habgier und Verzweiflung. Wer hier glaubt, es gehe nur um ein paar verfeindete Sägewerksbesitzer, der irrt gewaltig. Insider aus der Drehcrew haben durchsickern lassen, dass die Story bis in die höchsten Etagen der regionalen Wirtschaft reicht. Aber das ist natürlich nur ein Flüstern.

Das sind die Eckpfeiler des Erzgebirgskrimis

Was macht diese Reihe eigentlich so unwiderstehlich? Es ist diese spezielle Mischung, die man nicht einfach kopieren kann. Für mich sind es diese drei Dinge:

  • Die knisternde Chemie: Das Duo Winkler und Szabo. Sie, die Pragmatische mit dem scharfen Verstand. Er, der Ruhige, der bis zum Schluss nachdenkt. Ihre Dialoge sind so echt, als würde man am Stammtisch neben ihnen sitzen.
  • Die düstere Atmosphäre: Der Wald, die alten Stollen, die verschneiten Dörfer. Das ist nicht nur Kulisse, das ist ein eigener Charakter. Wer schon mal im Nebel durchs Erzgebirge gefahren ist, kennt dieses Gefühl von Geheimnis.
  • Die harten Themen: Es geht nie nur um Mord. Es geht um „Familienband“, die zerbrechen, um „Tödlicher Akkord“ in den Manufakturen und um alte Lasten, die wie „Der Tote im Stollen“ irgendwann ans Licht kommen.

Und jetzt also „Mordholz“. Es heißt, die Dreharbeiten waren dieses Mal besonders intensiv. Sogar das legendäre „Erzgebirgskrimi-Frühstück“ wurde zelebriert – ein gut gehütetes Ritual der Schauspieler in einer urigen Gaststätte, von dem man sich in der Branche erzählt. Solche Momente, die nicht im Drehbuch stehen, merkt man dem fertigen Film dann an. Die Authentizität, die Liebe zum Detail, das ist es, was den Samstagabend im ZDF zu einem echten Ereignis macht.

Klare Empfehlung: Tee aufbrühen, Decke schnappen und abtauchen. „Mordholz“ wird einer dieser Krimis, über den man am nächsten Morgen beim Bäcker noch spricht. Ich tippe mal, dass uns Winkler und Szabo auch diesmal wieder alle an die Wand ermitteln.