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Amitabh Bachchans Grundstücksdeal in Ayodhya: Baut Bollywoods Big B sich ein neues Vermächtnis in der Nähe des Ram-Tempels?

Unterhaltung ✍️ Rajiv Sharma 🕒 2026-03-08 16:01 🔥 Aufrufe: 2

Amitabh Bachchan bei einem aktuellen Auftritt

Wenn es jemanden gibt, der uns immer wieder aufs Neue überraschen kann, dann ist es Amitabh Bachchan. Gerade dachten wir noch, der Shahenshah von Bollywood würde nach einem anstrengenden Terminplan etwas kürzertreten, da lässt er die nächste Bombe platzen und ganz Uttar Pradesh spricht darüber. Man munkelt in den Gassen – und hier meine ich die heiligen Gassen von Ayodhya –, dass der große B sich schon wieder ein Stück Land in der Nähe des im Bau befindlichen Ram-Tempels gesichert hat. Es ist nicht sein erster Ritt in der Stadt des Herrn Ram, alter Schwede. Es ist bereits sein dritter Kauf in jüngster Zeit, und Gerüchten zufolge soll ihn das stolze 3,5 Crore Rupien gekostet haben. Für ein Grundstück, das nur einen 15-minütigen Fußweg vom Tempel entfernt liegt, kann man es dem Mann kaum verübeln, in göttliche Immobilien zu investieren.

Was hat Bachchan in Ayodhya vor?

Normalerweise spekuliere ich ja nicht gerne, aber wenn Amitabh Bachchan anfängt, Grundstücke in einer Stadt zu kaufen, die sich zu einem globalen Pilger-Hotspot entwickelt, dann steckt doch mehr dahinter als nur Ziegel und Mörtel, oder? Plant er einen ruhigen Rückzugsort abseits des Wahnsinns von Mumbai? Oder vielleicht, nur vielleicht, stellt er sich ein großes Familienanwesen vor, wo Abhishek Bachchan und Jaya Bachchan rauschende Diwali-Partys mit einer Aussicht feiern können, die selbst ihre Jalsa-Residenz nicht bieten kann. Stellen Sie sich Jaya ji einmal bei der Aarti in einem provisorischen Tempel im eigenen Garten vor – das wäre ein Bild für die Paparazzi!

Und vergessen wir nicht: Dies ist derselbe Mann, der uns einst mit Vijayashanti als feuriger Co-Star in Filmen wie *Maa* begeisterte. Während Vijayashanti in Telangana ihr eigenes politisches Süppchen kocht, ist es schon amüsant sich vorzustellen, wie das Bachchan-Oberhaupt seinen Flaggenmast im Herzen des Hindutva aufpflanzt. Vielleicht nimmt er sich ja ein Beispiel an ihr – Immobilien als Statement zu nutzen. Schließlich ist bei Amitabh Bachchan jede Bewegung eine Schlagzeile wert.

Der Bachchan-Clan: Von Piku zu Immobilien-Gurus

Es geht aber nicht nur um das Land. Dieser Schritt rückt die gesamte Familie Bachchan ins Rampenlicht. Abhishek, der mit eigenen Projekten beschäftigt ist, wird sich sicher über ein neues Wochenenddomizil freuen, das nicht Alibaug heißt. Und Jaya, stets die Pragmatische, wird wohl mit einem leisen "Theek hai" ihren endgültigen Segen gegeben haben. Die Gerüchteküche munkelt sogar, die Familie könnte die Einrichtung eines kleinen Kulturzentrums oder eines Rückzugsorts für Künstler in Erwägung ziehen. Wäre das nicht etwas? Amitabh Bachchan, wie er in Ayodhya – der Stadt, in der Tulsidas einst das Ramcharitmanas verfasste – Muscha ira veranstaltet. Das ist der Traum eines jeden Poeten, und der große B mit seinem Bariton könnte ihn durchaus wahr werden lassen.

Eine Reise in die Vergangenheit: Amitabh Bachchans Lieder, die Generationen prägen

Wo wir gerade vom Wahrwerden sprechen: Man kann nicht über Amitabh sprechen, ohne seine Musik zu erwähnen. Und wenn er in Ayodhya etwas baut, kann man sicher sein, dass diese Mauern von seinen zeitlosen Hits widerhallen werden. Ich habe eine kleine Liste von Songs zusammengestellt, die jeder Inder auf seiner Playlist hat – die Art von Liedern, die Roadtrips nach Uttar Pradesh unvergesslich machen:

  • "Khaike Paan Banaras Wala" – Seien wir ehrlich, wenn man irgendwo in der Nähe von Banaras ist (und das ist nur einen Katzensprung von Ayodhya entfernt), muss dieser Track in Endlosschleife laufen. Er ist die inoffizielle Hymne der Region.
  • "Rang Barse" – Stellen Sie sich Holi auf dem Bachchan-Anwesen in Ayodhya vor. Die ganze Nachbarschaft würde in Farbe getaucht sein, während dieses Juwel im Hintergrund läuft.
  • "My Name Is Anthony Gonsalves" – Ein Kultklassiker, der Amitabhcs Vielseitigkeit beweist. Es ist die Art von Lied, bei dem selbst Heilige mit dem Fuß wippen würden.
  • "Mere Angne Mein" – Ein neuerer Favorit aus *Laawaris*, der dieses rustikale, erdige Gefühl hat, das perfekt zur Region Awadh passt.
  • "Ekla Chalo Re" – Kein Filmsong, aber seine Interpretation von Tagores Meisterwerk ist schlichtweg Gold. Er spricht von Einsamkeit und Bestimmung – genau die Stimmung, die man in einer spirituellen Stadt wie Ayodhya sucht.

Diese Lieder sind nicht nur Melodien; sie sind der Soundtrack Indiens. Und jetzt, mit einem physischen Fußabdruck in Ayodhya, bettet sich Amitabh Bachchan buchstäblich in das kulturelle und spirituelle Gefüge des Landes ein. Ob durch seine Filme, seine Musik oder jetzt seine Immobilien – der Mann bleibt eine zeitlose Präsenz. Also, auf dass wir das nächste Mal in Ayodhya vielleicht einen Blick auf die Legende persönlich erhaschen, wie er auf seinem Balkon steht und der Menge mit seinem unverkennbaren Bariton zuwinkt: "Main hoon na!"