Virgin River Staffel 7: Ein Schock-Tod und der Abschied von zwei beliebten Charakteren
Oké Leute, lehnt euch zurück, denn ich habe Neuigkeiten, die in unserem geliebten Virgin River ganz schön Staub aufwirbeln werden. Die sechste Staffel mit der wunderbaren Weihnachtsfolge (Weihnachten in Virgin River) ist noch gar nicht so lange her, aber hinter den Kulissen bei Netflix geht es bereits hoch her. Und ich meine damit nicht die Liebeswirren von Mel und Jack.
Ich höre von Leuten, die dem Projekt nahestehen, dass Staffel 7 uns das Herz brechen und uns gleichzeitig überraschen wird. Ein Bewohner von Virgin River wird sterben – und nicht irgendwer. Zwei Gesichter, die wir seit Jahren kennen, verabschieden sich endgültig. Holt schon mal ein Taschentuch, das wird heftig.
Ein Begräbnis und zwei Abschiedspartys
Die siebte Staffel beginnt mit einem Begräbnis. Wer da im Sarg liegt? Das ist die grosse Unbekannte, aber ich würde mein Haus nicht darauf verwetten, dass es jemand ist, der von Anfang an dabei war. Die Auswirkungen auf die Gemeinschaft, und insbesondere auf Doc und Hope, werden immens sein. Jeder in der Stadt wird diesen Verlust spüren, und es wird eine dunkle Wolke über Jacks gemütlicher Bar sein.
Und dann der Abschied von zwei festen Cast-Mitgliedern. Sowohl Mike als auch Charmaine werden nicht zurückkehren. Für Charmaine, die Mutter von Jacks Zwillingen, bedeutet dies das Ende einer Ära voller Spannungen mit Mel. Was passiert mit den Kindern? Bleiben sie bei Jack? Und Mike... sein Weggang bringt natürlich sofort die Beziehung zwischen Brie und Brady wieder durcheinander. Wer wird in diesem Liebeschaos als Sieger dastehen? Es sieht immer mehr danach aus, dass Brady seine Chance bekommt.
- Mike (Marco Grazzini): Sein Abgang öffnet die Tür für Brady. Wird sich Brie endlich für den Bad Boy entscheiden?
- Charmaine (Lauren Hammersley): Ohne sie ist die Verbindung zu Jacks Vergangenheit weniger spürbar. Aber wie regeln sie das Sorgerecht für die Zwillinge?
- Ein mysteriöser Todesfall: Diese Person nimmt ein Geheimnis mit ins Grab, das die Stadt noch Jahre beschäftigen wird.
Zurück zur Gemütlichkeit von Staffel 6
Bevor wir uns ins siebte Staffeldrama stürzen, kurz einen Schritt zurück. Daheim in Virgin River während der Feiertage war genau das, was wir brauchten. Virgin River – Staffel 6 fühlte sich an wie eine warme Decke, mit dieser typischen Weihnachtsstimmung und endlich etwas Ruhe für Mel und Jack. Aber natürlich sorgte das Auftauchen alter Bekannter für die nötige Spannung. Es war der perfekte Appetitanreger für die Achterbahnfahrt, die uns jetzt bevorsteht.
Kurzum, Virgin River-Fans, macht euch gefasst. Staffel 7 wird ein emotionaler Rollercoaster mit Tränen, Spannung und ganz viel Rätselraten. Eines weiss ich sicher: Wir bleiben treue Zuschauer, denn diese Stadt fühlt sich an wie Zuhause. Und wie Mel immer sagt: «Es wird alles gut.» Aber ob wir ohne Schrammen davonkommen? Keine Ahnung. Mann, wie ich diese Stadt liebe.