Drama «Tokyo P.D. – Öffentlichkeitsarbeit der Polizei»: Syudous «Bakuro»-Cover sorgt für Begeisterung! Perfekte Symbiose mit einer Schlüsselszene macht Gänsehaut pur
Seid ihr in letzter Zeit auch ständig über Hashtags wie #TokyoPD oder #BakuroCover in eurer Timeline gestolpert? Dahinter steckt die Donnerstags-Serie «Tokyo P.D. – Öffentlichkeitsarbeit der Polizei». Ich könnte mich gerade selbst ohrfeigen, dass ich anfangs dachte: «Ach, schon wieder so eine standardmässige Krimiserie?» Nein, echt jetzt. Diese Serie ist ein echter Sog – sobald man angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören. Sie ist ein heisser Kandidat für den diesjährigen "Geheimtipp".
Was ist daran so krass? Erstmal die Besetzung. Da haben wir den leidenschaftlichen PR-Beamten Ich nose, gespielt von Suzuki Nobuyuki, dessen einziges Talent sein Temperament ist – und dann der junge Ermittler Yuki, dargestellt von Okudaira Daiken, der eine gewisse Abgründigkeit in sich trägt. Dieses ungleiche Duo ist einfach der Hammer. Auf der einen Seite die aufdringliche Athletik, auf der anderen die mysteriöse Kühle. Normalerweise würden die beiden überhaupt nicht harmonieren, aber während sie die Wahrheit über die Fälle in Form von "Öffentlichkeitsarbeit" an die Welt kommunizieren, entwickeln sie nach und nach Respekt füreinander... Dieser Prozess wird so feinfühlig dargestellt, dass man als Zuschauer nur denken kann: «Ja, genau so muss das sein.»
Und jetzt kommen wir zum Kern der Sache. Was bei dieser Serie den Titelsong – oder eher den Insert-Song – betrifft, der längst die Grenzen eines einfachen "Soundtrack-Begleiters" gesprengt hat, ist die Coverversion von Syudous berühmtem Song «Bakuro». Es ist ein speziell für diese Serie neu arrangierter Track, offiziell als «Bakuro (〜Tokyo P.D. ver.〜)» angegeben. Und dieser Song zieht einen derart heftig in seinen Bann, das ist nicht normal.
Vor allem das göttliche Timing, wenn er genau in dem Moment läuft, in dem man dem Kern des Falls näherkommt oder Ichinose und Yuki mit ihrem eigenen Gerechtigkeitssinn hadern! Das Wort "Bakuro" (Enthüllung) im Text stösst wie ein Keil, der die "Vorderseite" der Polizeiorganisation (die PR-Abteilung) mit der "Rückseite" (der Realität der Ermittlungen) verbindet, direkt ins Herz. Da will man als Zuschauer selbst am liebsten «auspacken... nein, halt, ich meine: die Gefühle überlaufen einfach!» schreien.
In den sozialen Medien überschlagen sich die Reaktionen, sobald dieser Song läuft. Ein kleiner Überblick über die Zuschauermeinungen zeigt, dass es nur so sprudelt:
- «Schon wieder dieser Song!! Wenn 'Bakuro' genau in diesem Moment kommt, habe ich sofort das Gefühl, dass jetzt etwas passieren muss.»
- «Diese Melancholie hat das Original nicht. Es ist, als wäre er speziell für diese Serie gemacht worden – er passt perfekt in die Welt der Geschichte.»
- «Ich will den Track unbedingt auf Streaming-Plattformen in voller Länge haben. Den könnte ich sogar auf dem Weg zur Arbeit nonstop hören. Macht echt süchtig.»
Sind diese Momente, in denen Werk und Musik perfekt verschmelzen, nicht einfach unbeschreiblich? Hier hebt der Song die Serie und die Serie den Song auf ein neues Level, weit über die Intention des Originalautors hinaus. Das ist doch ein Paradebeispiel für Synergieeffekte.
Übrigens gab es in der neuesten Folge wohl auch eine grosse Entwicklung in der Beziehung zwischen Ichinose und Yuki. Wie wird die Wahrheit über einen "gewissen Fall" aus Yukis Vergangenheit durch die PR-Arbeit ans Licht kommen? Und wie wird in diesem Moment wieder dieses «Bakuro» eingesetzt? Ich kann die nächste Woche kaum erwarten. Es gibt ja auch die Mediathek, also falls es noch jemand nicht gesehen hat: Ich empfehle, sofort aufzuholen. Mit Sicherheit werdet auch ihr tief im «Tokyo P.D.»-Fieber versinken.