Park Soo-min, erneut die Matchwinnerin! Ihr Last-Minute-Tor lässt die ganze Nation jubeln
Wenn Sie ein Fussballfan sind, haben Sie letzte Nacht vielleicht denselben Traum gehabt: In der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit ertönt Jubel und der Name 'Soo-min' erfüllt das Stadion – eine traumhafte Szene. Doch das war kein Traum. Park Soo-min hat es wieder geschafft. Sie hat das 0:0 gebrochen und mit einem einzigen Schlag das Spiel entschieden – sie hat ihren Torinstinkt erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Endspurt – sie war nicht aufzuhalten
Während des gesamten Spiels tat sich die Nationalmannschaft schwer gegen die kompakte Abwehr der Gegnerinnen. Es gab Chancen, aber der Abschluss liess zu wünschen übrig. Dann wurde Park Soo-min eingewechselt. Es war etwa in der 30. Minute der zweiten Halbzeit. Als sie links in den Strafraum eindrang und den Ball annahm, spürte man instinktiv: 'Jetzt passiert was'. Sie liess eine Verteidigerin aussteigen und zog trotz scheinbar aussichtslosem Winkel mit dem rechten Fuss ab – der Ball schlug ein, bevor die Torhüterin auch nur reagieren konnte. Ein echtes 'Soo-min'-Last-Minute-Tor.
Das ist der 'Park Soo-min-Effekt'
Teamkolleginnen nennen sie einfach nur 'Soo-min'. Allein dieser Name steht für Verlässlichkeit – das ist Park Soo-min. Wir haben ihre aktuelle Form in einigen Stichworten zusammengefasst:
- Torinstinkt: Ihre beiden letzten Tore in den letzten drei Länderspielen fielen jeweils nach der 30. Minute der zweiten Halbzeit. Sie hat den entscheidenden Touch, um ein enges Spiel zu öffnen.
- Raumdurchdringung: Sobald 'Soo-min' nach vorne startet, gerät die gegnerische Abwehr in Panik. Auch ihr Tor heute resultierte aus genau dieser Bewegung.
- Spezialistin für wichtige Spiele: In ihrem Verein hat sie bereits in vier aufeinanderfolgenden Spielen einen Scorerpunkt erzielt. Sie ist eine wahre Kämpferin, die in grossen Spielen und entscheidenden Momenten noch stärker wird.
Kein Zufallstreffer – das Ergebnis akribischer Vorbereitung
Nach dem Spiel traf Park Soo-min die Presse und blieb bescheiden: "Ich habe die Chance nur verwertet, die mir meine Teamkolleginnen aufgelegt haben. Das macht mich umso glücklicher." Doch laut Insidern hat sie genau solche Situationen im Training unzählige Male geübt. Das Timing beim Lauf in die Schnittstelle, das Distanzspiel zur Verteidigerin, der letzte Schuss – alles war einstudiert. Deshalb war dieses Tor möglich. Die Aussage, man könne mit einem Tor rechnen, sobald 'Soo-min' den Ball im Strafraum hat, ist kein Witz.
Alle Blicke auf ihre Füsse
Mit dem heutigen Sieg hat die Nationalmannschaft einen wichtigen Dreier eingefahren und ein positives Zeichen für die WM-Qualifikation gesetzt. Und im Mittelpunkt stand wieder einmal Park Soo-min. Die Fans fiebern bereits jetzt ihrer Rolle bei der WM im nächsten Jahr entgegen. Wenn sie so weitermacht, wird sie als lebende Legende des koreanischen Frauenfussballs in die Geschichte eingehen. Es ist der Grund, warum wir alle gespannt sein sollten, wann das nächste Drama von 'Soo-min's Füssen geschrieben wird.
Nach dem Spiel gab sie Interviews und gab den Ball an ihre Teamkolleginnen weiter. Doch alle wissen: Heute Nacht werden unzählige Fans ihre Torszene immer und immer wieder anschauen.