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Abschied von Bruno Salomone: Grosse Emotionen bei seinen Liebsten – Ein letztes, von Liebe getragenes Lebewohl

Prominente ✍️ Antoine Martin 🕒 2026-03-23 13:57 🔥 Aufrufe: 2
Obsèques de Bruno Salomone

Es war einer dieser Momente, in denen die Stille mehr sagt als alle Reden. An diesem Montag, dem 23. März, versammelten sich unter einem grauen Himmel, der sich der Bedeutung des Augenblicks bewusst zu sein schien, diejenigen, die Bruno Salomone wirklich kannten, zu seiner Beisetzung. Nicht der Glanz und das Rampenlicht. Nur die Familie, die Freunde von jeher und die kleine Gruppe von Schauspielern, mit denen er eine Verbindung hatte, die keine Kamera einfangen kann. Vor der Kirche, in einer ergreifenden Stimmung, die einem das Herz zusammenschnürte, sah man Valérie Bonneton für einen Moment den Boden unter den Füssen verlieren, gestützt von einem Angehörigen. An ihrer Seite bildeten Isabelle Gélinas und Guillaume de Tonquédec einen stillen Kreis. Wer die Beisetzung von Bruno Salomone nur aus den umlaufenden Berichten verfolgte, kann nie das Gefühl der Beklemmung nachvollziehen, das aufkam, als es Abschied zu nehmen galt.

Ein letzter Auftritt ohne Worte

Bruno, das war dieses Lachen, das man unter tausend erkannte, diese Energie, die von der Bühne und aus dem Bildschirm übersprang. An diesem Tag lag also eine grausame Paradoxie in der Luft: Ihm Lebewohl sagen zu müssen, in einem Umfeld, das er liebte, umgeben von seinen Kollegen, aber ohne ihm einen Kuss geben oder einen Spruch drücken zu können. Jean Dujardin kam als Erster, sein Blick war abwesend. Er, der mit Bruno so viele Erinnerungen teilte, von den Bühnenanfängen bis zu den Dreharbeiten, die sie unzertrennlich machten, flüsterte einem Familienmitglied ein paar Worte zu, bevor er im Innern verschwand. «Wir werden dieses Abenteuer fortsetzen», murmelte er. Ein Versprechen unter Freunden. Das sind die Details, die man in den herkömmlichen Berichten nicht liest, die aber den eigentlichen Leitfaden zur Beisetzung von Bruno Salomone bilden, um zu verstehen, was hier wirklich stattfand.

Die Schauspieler, eine Wahlfamilie

Wenn Sie sich fragen, wie man die Beisetzung von Bruno Salomone würdigen kann, um den Moment wirklich zu spüren, dann halten Sie inne bei diesen Gesichtern. Im Trauerzug waren jene, die mit ihm ihre ersten Schritte machten, jene, die ihn Vater werden sahen, und jene, die wie Valérie Bonneton schienen, als gingen sie auf einem Seil. An diesem Tag gab es keinen einzigen falschen Ton. Keine hochtrabenden Reden, keine aufdringlichen Kameras. Nur Menschen, die zusammenhielten, weil Bruno zu Lebzeiten diese seltene Kraft besass, ein Filmset in eine Clique von Kumpels zu verwandeln. Seine Beisetzung hatte dieselbe Schlichtheit, dieselbe Aufrichtigkeit.

  • Jean Dujardin: kam früh, hielt sich im Hintergrund, er war der stille Fels in der Brandung.
  • Valérie Bonneton: den Tränen nahe, wurde von ihren Liebsten gestützt.
  • Isabelle Gélinas und Guillaume de Tonquédec: anwesend, fest verankert im Kreis derer, die nicht loslassen.
  • Die Familie: im Mittelpunkt von allem, würdevoll und umgeben.

Diejenigen, die nicht anreisen konnten, schickten Botschaften, Worte, die sie auf Zettel gekritzelt hatten und die man zwischen die Blumen legte. So ist es immer, wenn man einen der Seinen viel zu früh verliert. Man sucht nach Beweisen, nach Spuren, nach Wegen, den Faden weiterzuspinnen. Und dann ist da dieses Foto, das in den sozialen Netzwerken die Runde macht, auf dem man Bruno ausgelassen lachen sieht, ungezwungen, mit diesem gewissen Etwas, das alle um ihn herum besser machte. Es sagt alles.

Ein letzter Tribut, ganz im Stile Brunos

Die Zeremonie endete mit einem letzten Musikstück, das er liebte, bevor jeder mit einem Stück von ihm im Kopf wieder ging. Es gab kein endgültiges «Auf Wiedersehen» und keine Phrase. Nur das Versprechen derer, die bleiben: weiter das Leben in das zu bringen, was er so sehr liebte. Das Kino, das Theater, diese gestohlenen Momente des Lebens, die zu ewigen Erinnerungen werden. Wenn diese Beisetzung von Bruno Salomone auch ein Moment intensiver Anteilnahme bleiben wird, hat sie doch eine Gewissheit wieder ins Bewusstsein gerufen: In diesem Beruf, in dem alles schnelllebig ist, spielen die echten Freundschaften keine Komödie.