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Leonard Diepenbrock bestohlen: 32 Paletten Seife geklaut – der Pechvogel des Tages

Panorama ✍️ Petra Müller 🕒 2026-03-09 18:46 🔥 Aufrufe: 1
Leonard Diepenbrock

Vielen ist Leonard Diepenbrock als sympathischer Moderator aus dem RTL-Programm bekannt. Doch jetzt sorgt der 50-Jährige aus einem ganz anderen Grund für Schlagzeilen: Ihm wurde eine komplette Lkw-Ladung mit 32 Paletten Seife gestohlen! Klingt nach einer skurrilen Gaunergeschichte? Ist es auch.

Die Diebe müssen entweder einen gewaltigen Reinigungszwang haben oder einen gewaltigen Appetit auf frische Handtücher – denn wer klaut schon 32 Paletten Seife? Die Ladung verschwand spurlos, während der Laster vermutlich auf einem Rastplatz stand. Die Polizei ermittelt, aber von den Tätern fehlt bislang jede Spur. Leonard Diepenbrock selbst hat sich noch nicht offiziell geäussert – wahrscheinlich fehlen ihm einfach die Worte.

Ein Vermögen, das sich in Schaum auflöst

Was ist so eine Ladung Seife eigentlich wert? Klar, es sind keine Diamanten, aber immerhin 32 Paletten – das reicht aus, um ganz Köln ein Jahr lang duftend sauber zu halten. Ob es sich um Luxusseife, duftende Stücke oder ganz normale Haushaltsware handelt, ist nicht bekannt. Fest steht: Für den Ex-Fernsehstar ist das ein fetter Verlust, den so schnell keine Versicherung wegspült.

Während Leonard Diepenbrock sich ärgert, nimmt es seine Frau Isabelle Diepenbrock vielleicht mit Humor. Immerhin könnte man mit der Beute eine Menge anfangen – zum Beispiel:

  • Eine Riesenschaumparty für den gesamten Freundeskreis schmeissen.
  • Ein eigenes Waschsalon-Imperium in Köln eröffnen.
  • Jeden Tag dreimal duschen – für die nächsten zehn Jahre.

Doch leider ist der Spass vorbei, bevor er begonnen hat. Die Diebe haben die Ladung längst in dunklen Kanälen verschwinden lassen. Vielleicht taucht die Seife ja demnächst auf einem Flohmarkt oder in einem zwielichtigen Online-Shop wieder auf – dann wissen wir Bescheid.

Ein Fall für die Polizei – und für alle, die saubere Hände lieben

Bis die Ermittler die Täter geschnappt haben, bleibt Leonard Diepenbrock der traurige Held dieser haarsträubenden Geschichte. Vielleicht sollte er sich einfach an den Spruch halten: «Geteiltes Leid ist halbes Leid» – und sich mit seiner Frau Isabelle Diepenbrock darüber freuen, dass es wenigstens keine gestohlenen Zwiebeln waren. Die hätten nämlich noch mehr Tränen gegeben.

Wir drücken die Daumen, dass der Fall bald aufgeklärt wird – und dass Leonard bald wieder saubere Geschäfte machen kann.