Iran-Israel-Krieg: Die Bilder der Angriffe auf Teheran, Amerika im "Pandemonium"
Man sagte ihnen nach, sie stünden am Abgrund. Jetzt sind sie hineingesprungen. Der Iran-Israel-Krieg ist keine Drohung mehr, er ist eine Realität, die den Nahen Osten in Flammen aufgehen lässt. Und wie ein schleichendes Gift werden die USA in den Strudel hineingezogen. An diesem Donnerstag, dem 12. März, einen Tag nach israelischen Angriffen beispielloser Härte auf Teheran, spielt sich in Washington und in der Region ein wahres American Pandemonium ab.
Teheran wie roh: Das erschütternde Zeugnis von innen
Während die offiziellen iranischen Sender versuchten, ihre Zuschauer zu beruhigen, haben lokale Reporter, die in absoluter Illegalität arbeiteten, Bilder der Hölle eingefangen. Diese Aufnahmen, die uns über inoffizielle Kanäle erreichten, zeigen Wohnviertel im Osten der Hauptstadt, die von den Detonationen verwüstet wurden. Die Sirenen der Krankenwagen verstummten die ganze Nacht nicht. Man sieht ganze Familien, die mit blossen Händen Schutt wegräumen und bei fahlem Licht nach Überlebenden suchen. Diese Bilder, aufgenommen in Angst und Heimlichkeit, sind die einzige Wahrheit, die an diesem Morgen zählt: Teheran ist eine verwundete Stadt, und das Regime wankt.
Was die Satelliten zeigen: Die israelische Kriegsmaschinerie hat hart zugeschlagen
Die Analysen der Satellitenbilder, die aus quellen nahe der Geheimdienste stammen, lüften den Schleier über das wahre Ziel der israelischen Armee (IDF). Es war von Vergeltung die Rede, nun zeigt sich eine massive, chirurgische Operation.
- Internationaler Flughafen Imam Khomeini: Mindestens zwei Pisten sind unbrauchbar. Perfekt runde Krater sind sichtbar, ein Zeichen für Präzisionsschläge. Ziel: Jegliche Flugverbindungen mit dem Ausland lahmlegen.
- Marinestützpunkt Bandar Abbas: Drei Schiffe der iranischen Marine, darunter eine Fregatte, liegen in Flammen oder sind halb gesunken. Die Flugabwehr des Hafens wurde zum Schweigen gebracht, noch bevor sie reagieren konnte.
- Luftabwehr rund um Teheran: Die russischen S-300-Batterien, der Stolz Teherans, sind nur noch rauchende Wracks. Die Angriffe zielten systematisch auf die "Augen" der iranischen Verteidigung und ebneten so den Weg für mögliche tiefere Angriffe.
Die Botschaft ist klar: Israel kann überall und jederzeit zuschlagen, und niemand kann es daran hindern.
Amerika im "Pandemonium": Trump mitten im Spiel?
In Washington herrscht kalte Panik. Der Begriff American Pandemonium passt nie besser als jetzt. Donald Trump, der versprochen hatte, die USA aus den endlosen Kriegen herauszuhalten, sitzt in der Falle. Haben seine israelischen Verbündeten (an der Spitze Benjamin Netanjahu) mit seinem stillschweigenden Einverständnis gehandelt? Die Neokonservativen fordern einen direkten Angriff auf iranische Ölanlagen. Das Pentagon hingegen betrachtet die Satellitenbilder und sieht seine eigenen Stützpunkte am Golf in Reichweite iranischer Raketen. Das Weisse Haus ist wie gelähmt: Jede Stunde, die ohne klare Reaktion vergeht, untergräbt die Glaubwürdigkeit Amerikas ein Stück mehr, aber jede militärische Bewegung könnte das Pulverfass in der gesamten Region zur Explosion bringen.
In der Zwischenzeit setzen die Mullahs in Teheran alles auf eine Karte. Die Bevölkerung leidet. Die Ölpreise schnellen in die Höhe, die Weltmärkte zittern, und wir schauen machtlos zu, wie die alte Welt in Flammen aufgeht. Eine Gewissheit: Der Iran-Israel-Krieg ist gerade in eine noch gefährlichere Phase eingetreten, und der Schatten der USA liegt über jedem einzelnen Funken.