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März: Was geschah am 18. März? Darum ist dieses Datum für Mexiko so entscheidend

Kultur ✍️ Carlos Martínez 🕒 2026-03-18 17:34 🔥 Aufrufe: 2
Historische Ereignisse vom 18. März: Lázaro Cárdenas und die Erdöl-Enteignung

Wenn wir die historischen Ereignisse im März Revue passieren lassen, sticht ein Datum besonders hervor, vor allem für die Mexikaner: der 18. März. Es ist nicht einfach ein weiterer Tag im Kalender; es ist ein Tag, der Ereignisse erlebt hat, die den Lauf ganzer Nationen verändert haben. Wenn Sie auf der Suche nach einem schnellen Leitfaden sind, um zu verstehen, warum dieser Tag so bedeutsam ist, oder einfach nur einen Rückblick (eine historische Review) auf die einschneidendsten Geschehnisse werfen möchten, sind Sie hier genau richtig. Wir erzählen Ihnen, als wären wir dabei gewesen, was sich an einem Tag wie heute zugetragen hat.

1938: Der Schrei nach Souveränität hallt durch Mexiko

Gibt es ein Ereignis, das kein Mexikaner bei den historischen Ereignissen im März vergisst, dann ist es die Erdöl-Enteignung. Am 18. März 1938 verkündete Präsident Lázaro Cárdenas der Welt im Radio die Verstaatlichung der Erdölindustrie. Damals förderten ausländische Unternehmen das Rohöl, als gehöre es ihnen, und ignorierten dabei die Urteile der mexikanischen Justiz. Cárdenas verordnete mit einer Standhaftigkeit, die heute aus einer anderen Zeit zu stammen scheint, die rechtmäßige Enteignung ihrer Anlagen. So entstand Petróleos Mexicanos (PEMEX). Für viele war das der Moment, in dem Mexiko sich an den Tisch der wirklich unabhängigen Länder setzte. Jeden 18. März erinnern wir Mexikaner uns daran, dass Souveränität nicht gefordert, sondern ausgeübt wird.

Die Welt stand auch nicht still: Weitere Ereignisse vom 18. März

Doch die Geschichte macht an den Grenzen nicht Halt. Wenn wir die Linse der historischen Ereignisse im März weiten, ist der 18. auch in anderen Ländern ein denkwürdiges Datum. 1871 zum Beispiel erhoben sich die Pariser, um die Pariser Kommune zu gründen, jene erste Arbeiterregierung, die zwar nur kurz bestand, aber den Samen für die sozialen Bewegungen des 20. Jahrhunderts säte. Und apropos historische Meilensteine: 1965 wurde der sowjetische Kosmonaut Alexei Leonow der erste Mensch, der im freien Weltraum schwebte. Stellen Sie sich das vor: mit einem dünnen Kabel an sein Raumschiff gebunden, die Erde aus dem Nichts betrachtend. Es war ein Riesenschritt, der uns heute alltäglich erscheint, damals aber reine Epik war.

Auch die europäische Politik hat ihr Kapitel an einem 18. März. Gut dokumentierten Quellen zufolge fanden 1990 in der Deutschen Demokratischen Republik (dem kommunistischen Deutschland) die ersten freien Wahlen statt – ein entscheidender Schritt zur Wiedervereinigung. Und gehen wir weiter zurück: 1921 wurde der Frieden von Riga unterzeichnet, der den Krieg zwischen Polen und Sowjetrussland beendete und die Landkarte Osteuropas neu zeichnete.

Persönlichkeiten, die gehen – und andere, die kommen

Historische Ereignisse sind auch Abschiede. Am 18. März 1584 starb Iwan der Schreckliche, der erste Zar Russlands, so brutal wie entscheidend für die Geschichte seines Landes. Im Bereich der Wissenschaft verlor die Welt 1893 einen Visionär: Alexander Graham Bell, der Erfinder des Telefons, verliess uns an diesem Tag. Auch wenn sich das Telefon heute bis zur Unkenntlichkeit weiterentwickelt hat, ist der Umbruch, den es in der menschlichen Kommunikation auslöste, unbestreitbar.

Auf der anderen Seite ist es auch ein Tag, der helle Köpfe hervorgebracht hat. Am 18. März 1837 wurde Grover Cleveland geboren, der einzige Präsident der USA, der zwei nicht aufeinanderfolgende Amtszeiten absolvierte. Und 1922 inhaftierten die Briten Mahatma Gandhi wegen Aufruhrs, ohne zu ahnen, dass sie damit die Legende des Mannes nährten, der Indien befreien würde, ohne einen Schuss abzugeben.

Ein kurzer Leitfaden zu weiteren Ereignissen vom 18. März

Für Liebhaber von Kuriositäten oder für alle, die einen schnellen historischen Rückblick auf den März brauchen, hier eine Liste mit weiteren Ereignissen, die sich an einem Tag wie heute zugetragen haben und die man nicht vergessen sollte:

  • 1962: Frankreich und die Nationale Befreiungsfront Algeriens unterzeichnen die Abkommen von Evian, die den Algerienkrieg beenden.
  • 1937: Eine Schultragödie in New London, Texas, erschüttert die USA: Eine Gasexplosion in einer Schule fordert über 300 Todesopfer, die meisten davon Kinder.
  • 1745: Robert Walpole, der als erster britischer Premierminister gilt, stirbt und hinterlässt ein bleibendes politisches Erbe.
  • 1922: Der Oberste Gerichtshof der USA bestätigt den 19. Verfassungszusatz, der das Frauenwahlrecht garantiert – ein Meilenstein im Kampf um Gleichberechtigung.

Wie Sie sehen, ermöglicht uns die Betrachtung der historischen Ereignisse im März als Leitfaden eine Zeitreise und verbindet Epochen und Kulturen. Der 18. März ist nicht nur der Tag der Erdöl-Enteignung in Mexiko; er ist eine Erinnerung daran, dass die Menschheit durch Akte der Souveränität, des Aufbegehrens, der Entdeckung und durch Friedensabkommen voranschreitet. Wenn Sie das nächste Mal jemand fragt, was das Besondere an diesem Tag ist, haben Sie die ganze Geschichte parat, um sie ihm wie ein echter Experte zu erzählen, der schon lange dabei ist.