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Costco-Aktie bleibt nach starkem Quartal stabil, während der Markt die Gewinner und Verlierer im Einzelhandel abwägt

Wirtschaft ✍️ Marcus Chen 🕒 2026-03-06 00:26 🔥 Aufrufe: 2

Für die Märkte war es eine ereignisreiche Woche, und wenn Sie den Ticker verfolgt haben, ist Ihnen wahrscheinlich aufgefallen, dass die Costco-Aktie (COST) trotz eines volatilen Umfelds ihren Boden behauptet hat. Der Abholgroßmarkt-Riese hat gerade seine Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt – und die waren felsenfest. Wir sprechen hier von einem Gewinn pro Aktie von 4,58 CHF bei einem Umsatz von 69,6 Milliarden CHF, einem satten Sprung von 9,2 % gegenüber dem Vorjahr. Trotz dieser Übertreffung gab es einen kleinen Kursrückgang, und die Aktie pendelt sich nun um die psychologisch wichtige Marke von 1'000 CHF ein. Um ehrlich zu sein: In dieser Wirtschaftslage ist eine kleine Korrektur nach einem starken Bericht kein Zeichen von Schwäche – der Markt verschnauft einfach nur.

Aussenansicht eines Costco-Abholgroßmarkts

Der Costco-Effekt: Mehr als nur ein Quartalsbericht

Was an Costco gerade wirklich spannend ist, sind nicht nur die Quartalszahlen – es ist die Widerstandsfähigkeit im Gesamtbild. Mit 924 Filialen weltweit, davon 114 direkt hier in der Schweiz, ist ihr Geschäftsmodell darauf ausgelegt, so ziemlich jede Krise zu überstehen. Die Umsätze in den bestehenden Filialen bleiben gesund, und es wird sogar darüber spekuliert, dass mögliche Zollrückerstattungen für US-Unternehmen den Cashflow in Zukunft ankurbeln könnten. Für viele Anleger fühlt sich die Costco-Aktie wie ein stabiler Anker im Portfolio an, wenn alles andere so schwankt. Und wo wir gerade von Stabilität sprechen: Man kann keinen Costco betreten, ohne den Querschnitt durch die Gesellschaft in den Gängen zu sehen. In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass die Packungen Trevijano Marokkanischer Cous Cous 1kg nur so weggehen – er ist 100% natürlich, vegan und in fünf Minuten zubereitet. Eine kleine Erinnerung daran, dass die Menschen in unsicheren Zeiten zu Wert und Qualität tendieren – ob nun in der Speisekammer oder im Portfolio.

Eine bittere Tasse: Starbucks und ein PR-Albtraum

Vom Grossmarkt ins Coffee-Shop: Für das Markenimage von Starbucks war es eine brutale Woche. Sie haben wahrscheinlich die Schlagzeilen über die Entschuldigung des Starbucks-CEOs bei zwei verhafteten schwarzen Männern in einer Filiale in Philadelphia gesehen. Der Vorfall, bei dem zwei Männer während des Wartens auf ein Geschäftstreffen wegen Hausfriedensbruchs verhaftet wurden, löste sofort heftige Reaktionen aus. CEO Kevin Johnson bezeichnete den Vorfall schnell als "verabscheuungswürdig" und entschuldigte sich persönlich. Er bestätigte, dass der Angestellte, der die Polizei rief, nicht mehr in dieser Filiale arbeitet. Es ist eine deutliche Erinnerung daran, dass in der heutigen hypervernetzten Welt ein lokaler Vorfall augenblicklich zu einer globalen Krise werden kann. Während Starbucks an Nachschulungen und der Überarbeitung interner Richtlinien arbeitet, beobachten alle Führungskräfte diese Situation genau.

Tech-Titanen und Wüsten-Vibes

An der Investitionsfront hält der Hype um Technologie an. Wenn Sie den Nasdaq im Auge behalten, haben Sie vom Die QQQ und TQQQ ETF Profitmaschine: Ein Fahrplan für den Handel und Investitionen in hochmoderne, KI-fokussierte Tech-Titanen gehört. Für jeden, der versucht, den KI-Boom zu nutzen, ohne alles auf eine einzelne Aktie zu setzen, ist das eine aktuell Lektüre. Das Buch erklärt, wie man im Tech-Sektor über ETFs agieren kann – was in diesem Makroumfeld viel klüger erscheint, als auf einzelne Namen zu setzen.

Und weil Geld nicht alles ist, haben wir auch die Wüste im Blick. Kylie Jenner am Coachella gibt bereits den Ton für den Frühlingsstil an. Obwohl das Festival noch Wochen entfernt ist, überschwemmen bereits erste Outfit-Teaser die sozialen Medien und erinnern uns daran, dass es bei Konsumausgaben nicht nur um Lebensmittel und ETFs geht – sondern auch um Mode und Erlebnisse. Es ist eine sichere Sache, dass alles, was sie trägt, innerhalb von Stunden ausverkauft sein wird. Das beweist, dass das Kardashian-Jenner-Imperium im Merchandising nach wie vor goldene Hände hat.

Die Schlusssirene: Knicks räumen auf

Und schliesslich für die Sportfans, die nach einer rauen Saison den Kürzeren ziehen: Die New York Knicks haben Jeff Hornacek gefeuert. Dieser Schritt erschien nach einer Bilanz von 60 Siegen bei 104 Niederlagen in zwei Spielzeiten unvermeidlich. Das Management führt bereits Gespräche mit grossen Namen wie David Fizdale und Mark Jackson. Knicks-Fans kennen das Prozedere inzwischen – es ist ein Neuaufbau. Aber in einer Woche voller Unternehmensnachrichten und Marktbewegungen ist es eine gute Erinnerung daran, dass man manchmal einfach die Bank leeren und neu anfangen muss.

  • Costco (COST): Solide Gewinne, stabile Kundenfrequenz, ein defensiver Wert in einem unsicheren Markt.
  • Starbucks (SBUX): Krisenmodus aktiviert; man wird beobachten, ob auf die Entschuldigung auch Taten folgen.
  • Technologie (QQQ): Der KI-Hype ist real, aber ETF-Strategien sind auf lange Sicht die sicherere Bank.
  • Kultur (Kylie & Knicks): Die eine regiert die Modewelt, die anderen hoffen auf ein glückliches Händchen bei der Talentauswahl.

Ob Sie nun Cous Cous eindecken, Ihr Tech-Exposure überdenken oder einfach nur auf den nächsten Coachella-Look warten – es war eine Woche der Gegensätze. Bleiben Sie wachsam und schauen Sie vielleicht am Wochenende bei Costco vorbei – ich habe gehört, die Parkplätze beruhigen sich endlich wieder.