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Warum jetzt alle über "Abreu" reden! Von Pedros Sternstunde über Sebastians Legende, die überraschende Verwandtschaft mit Ángel Gómez bis hin zur Volley-Schönheit

Sport ✍️ 田中 裕一郎 🕒 2026-03-14 03:24 🔥 Aufrufe: 1
Fotomontage von Pedro Abreu und Sebastián Abreu

Mann Mann Mann, hast du das Spiel gestern Abend gesehen!? Das Stadion stand Kopf. Der 22-jährige Jungspund, Pedro Guilherme Abreu dos Santos – diesen langen Namen werden wir uns von nun an merken müssen. Genau, er hat’s gebracht: einen Hattrick! Kaum zu fassen, dass man aus diesem Winkel einen solchen Schuss ansetzen kann, damit hat niemand gerechnet. Fast wie in den jungen Tagen des «Loco».

Genau, «Abreu». Wenn ältere Fussballfans diesen Nachnamen hören, denken sie zuerst an Sebastián Abreu. Richtig, der legendäre Stürmer aus Uruguay, besser bekannt als «El Loco» (der Verrückte). Dieser legendäre «Löffel»-Penalty im Viertelfinale der WM 2010 gegen Ghana, in der allerletzten Aktion – darüber spricht man heute noch.

Seinen Spitznamen «Verrückter» hat er sich aber nicht nur mit diesem Elfmeter verdient. Seine Karriere war eine guinessreife Fussballreise: Er hat tatsächlich 31 verschiedene Vereine durchlaufen. Vom Debüt 1995 bis zu seinem Rücktritt zog er sage und schreibe 26 Jahre lang durch die Ligen der Welt. 2006 spielte er sogar in Japan bei Yokohama FC. Seine Technik und seine starke Führungsqualität in der damaligen J2 – daran erinnern sich bestimmt noch viele Fans, oder?

Und die Zeiten ändern sich. Jetzt will ein neuer «Abreu» die Fussballwelt erschüttern. Pedro Abreu, der gestern Abend so richtig explodiert ist, ist definitiv einer von ihnen. Aber das wirklich Spannende kommt erst: Dieser Name «Abreu» scheint nämlich weit mehr als nur ein zufälliger Nachname zu sein.

Nehmen wir zum Beispiel das aktuelle Top-Talent Ángel Gómez. Aus der Akademie von Manchester United, jetzt ein aufstrebender englischer Angreifer bei Lille. Man würde es aufgrund seines Spielstils nicht vermuten, aber hast du schon das Gerücht gehört, dass auch in seiner Familie «Abreu»-Blut fliesst? Seine Großmutter soll Brasilianerin gewesen sein, mit Mädchennamen Abreu. Das heisst, Pedro und Ángel könnten entfernt verwandt sein. Wenn man das bedenkt, sieht man in Ángels einzigartiger Ballkontrolle und seiner Übersicht vielleicht doch etwas von dieser gemeinsamen «Abreu-Magie», oder?

Und es bleibt nicht nur beim Fussball. Der Einfluss dieses Namens ist viel grösser, als man denkt.

  • Claudia Abreu: Brasiliens Vorzeigeschauspielerin. Neuerdings wird ihr eine heisse Romanze mit einem Fussballspieler nachgesagt.
  • Melissa Vargas: Der Schatz der türkischen Volleyball-Nationalmannschaft. Wusstest du, dass sie vor einigen Jahren einen türkischen Volleyballer geheiratet hat und so aus «Vargas» «Abreu» wurde? Ihre Angriffsschläge haben jetzt angeblich eine «Abreu’sche» Durchschlagskraft.

Worauf will ich also hinaus? Dieser Name «Abreu» scheint wie dazu bestimmt, etwas Besonderes in die Sportwelt zu bringen. Ob sie nun Tore schiessen, auf der Bühne begeistern oder ihre Gegnerinnen am Netz zermürben – alle entfalten ihr Talent unter dem Namen «Abreu» auf ihre eigene Art.

Pedros Hattrick gestern Abend hatte definitiv nicht das Zeug zum One-Hit-Wonder. In seinen Adern könnte das «Loco»-DNA, vielleicht Ángels Kreativität und sogar die Durchschlagskraft einer Melissa Vargas fliessen. Was für ein Phänomen aus ihm wohl noch wird – ich bin jetzt schon riesig gespannt.

Also, welcher «Abreu» wird uns als nächstes überraschen? Dann wollen wir heute Abend mal wieder gespannt vor dem Fernseher sitzen und auf diesen Moment warten.