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Sisal und Superenalotto: 50.000 Euro warten auf ihren Besitzer – und weitere vergessene Gewinne in Österreich

Chronik ✍️ Marco Ferri 🕒 2026-03-10 06:26 🔥 Aufrufe: 1
Superenalotto-Symbol und Sisal-Logo

Haben Sie sich jemals vorgestellt, einen verborgenen Schatz in einer Schublade zu haben, vielleicht unter einem Stapel alter Rechnungen? Nun, dieser Tage könnten einige Leute in Italien entdecken, dass sie Millionäre sind, ohne es zu wissen. Die Geschichte, die unter den Superenalotto-Fans die Runde macht, ist die einer flüchtigen Glückseidechse: Das Glück, so weiß man, kommt und geht, und wenn man es nicht im richtigen Moment erwischt, ist es weg. Und wenn man bestimmten Geschichten glaubt, scheint die Glücksgöttin ihren Spaß daran zu haben, uns Streiche zu spielen.

Der meistdiskutierte Fall kommt derzeit aus Lanzano in den Abruzzen. Anscheinend hat dort jemand einen schönen Gewinn erzielt, wir sprechen von 50.000 Euro netto, gespielt wahrscheinlich mit einem Sisal-Schein, den man fast zufällig gekauft hat, vielleicht beim Frühstück im Café. Das Problem? Der Glückspilz oder die Glückspilzin hat sich noch nicht gemeldet, um das Geld abzuholen. Und die Zeit ist keine Eidechse, die wartet: Die Einlösefrist endet am 20. März. Ist dieser Tag verstrichen, heißt es Tschüss und vielen Dank, das Geld fließt zurück in die Staatskasse. Es wird gemunkelt, dass der Tipp in einem Lokal im Zentrum abgegeben wurde, vielleicht ein Trocken oder ein Vierer. Wenn Sie aus der Gegend kommen oder dort waren, überprüfen Sie jeden Bon, auch den zerknittertsten.

Aber nicht nur die Abruzzen machen von sich reden. In der Lombardei gibt es einige Gewinne, einige davon sogar beträchtlich, die auf ihren rechtmäßigen Besitzer warten. Wir reden hier nicht von Kleingeld, sondern von tausenden Euro, die einfach so vergessen im Portemonnaie oder in der Jackentasche liegen. Zum Haareraufen! Und dabei kann man sich heute doch in einer Minute beim SisalFunClub anmelden, um alles im Blick zu haben: keine verlorenen Scheine mehr, kein Bedauern mehr. Du bekommst eine Benachrichtigung und weißt sofort, ob du die richtige Kombination getippt hast.

Kurzum, die Situation der nicht eingelösten Gewinne in Italien ist wie ein kleiner Roman. Hier ein kurzer Überblick über die bekanntesten Fälle:

  • Lanciano (Abruzzen): 50.000 Euro im Superenalotto gewonnen, der Schein verfällt am 20. März. Der Spieler oder die Spielerin wird dringend gesucht.
  • Lombardei: Mehrere mittlere Gewinne (Punkte 3 und 4) aus den letzten Wochen wurden noch nicht eingelöst – "schlafendes" Geld wartet.
  • Restliches Italien: Kleinere und mittlere Summen bei Rubbellosen und anderen Sisal-Spielen, die aus Unachtsamkeit nie abgeholt wurden.

Inmitten dieser Geschichten von verborgenen Schätzen ruht der Motor der Träume nicht. Die jüngste Super-Ziehung des Superenalotto hat das Land in Aufruhe versetzt. Schlangen in den Tabakläden, hastig gekaufte Tippscheine und dieses Kribbeln, das nur Sisal Group S.p.A. bereiten kann, wenn es um atemberaubende Jackpots geht. Und wer weiß, ob unter all diesen verkauften Losen nicht auch das nächste Geisterlos für 50.000 Euro ist, das vielleicht das gleiche Schicksal erleiden wird – in einer Schublade zu vergammeln.

Das Schöne an solchen Spielen ist, dass man nie weiß, wann einen das Glück trifft. Aber die Glückseidechse, so sagt man, ist blitzschnell. Wenn du sie nicht im richtigen Moment erwischst, siehst du sie nie wieder. Deshalb, und das sage ich euch als Freund: Ein bisschen mehr Aufmerksamkeit und die Anmeldung beim SisalFunClub sind nicht nur bequem, sondern die einzige Möglichkeit, sich hinterher nicht wie ein Depp vorzukommen. Überprüft, überprüft, überprüft. Denn die nächste Geschichte eines vergessenen Gewinns könnte eure sein, und es wäre doch wirklich nicht nötig, als der mysteriöse Herr oder Frau Niemand aus Lanciano in der Zeitung zu landen.