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Feuer auf der Öresundbrücke: Komplettsperre jetzt – Chaos im Berufsverkehr!

Nachrichten ✍️ Erik Lundström 🕒 2026-03-16 12:43 🔥 Aufrufe: 1
Rauch über der Öresundbrücke nach einem Brand

Es ist wieder einer dieser Nachmittage, an denen man im Stau sitzt und lauthals flucht. Gerade als man sich nach der Arbeit entspannen wollte, oder vielleicht noch schnell zu einem Meeting nach Dänemark rübermusste, hat’s geknallt. Genauer gesagt, hat's angefangen zu brennen. Ein Auto in hellen Flammen, mitten auf der Öresundbrücke. Und Sie wissen ja, was dann passiert – die ganze Chose wird dichtgemacht.

Ich bin die Strecke selbst schon tausendmal gefahren, und man weiß immer: Ein Unfall ist das Einzige, was hier wirklich alles durcheinanderbringen kann. Aber das hier? Das ist die nächste Stufe. Die Brücke ist in beide Richtungen komplett dicht. Momentan steht alles still, von Lernacken bis runter nach Kastrup. Die Polizei und die Rettungskräfte sind natürlich im Einsatz, aber ein brennendes Auto ist nicht einfach mal eben weggeräumt. Es ist die Hitze, der Rauch und diese verdammte Angst, dass die ganze Konstruktion Schaden nehmen könnte, die uns hier ausbremst.

Darum ist die Brücke gesperrt – und was jetzt passiert

Es war also ein PKW, der aus irgendeinem Grund Feuer gefangen hat. Einfach so, zack, mitten während der Fahrt. Augenzeugen, mit denen ich gesprochen habe, sagen, die Flammen wären hochgeschlagen und die Reifen wären geplatzt. Klar, an so einem Brand fährt man nicht einfach vorbei. Die Feuerwehr ist vor Ort und die Löscharbeiten laufen auf Hochtouren, aber es ist die Nacharbeit, die Zeit frisst. Bergung, Kontrolle der Fahrbahn – ist der Asphalt beschädigt? Muss man die Träger checken? Das sind die Fragen, die gerade Tausende Pendler als Geiseln in ihren Autos gefangen halten.

Ein Aussichtspunkt, den keiner will

Wir, die Architektur und Technik mögen, schwärmen oft vom Aussichtspunkt Öresundbrücke, diesem magischen Ort, von dem man die ganze Konstruktion und das glitzernde Öresund sieht. Heute haben aber alle denselben Ausblick: ein stillstehendes Meer aus Autos und erloschene Beleuchtung im Tunnel. Es ist eine dieser Riesenbrücken, auf die wir so stolz sind – bis zu dem Tag, an dem sie unser größter Feind wird. Dann ist sie plötzlich nur noch ein riesiger Pfropfen.

Für alle, die da draußen gerade festsitzen oder losfahren wollten, hier ist die aktuelle Lage:

  • Die Brücke ist komplett gesperrt. Nichts kommt durch. Weder in Richtung Kopenhagen noch Malmö.
  • Der Stau ist bereits kilometerlang. Lernacken ist ein einziger großer Parkplatz. Gleiches Bild auf der dänischen Seite.
  • Die Prognose? Im Moment traut sich niemand, etwas zu sagen. Das kann Stunden dauern. Alles hängt davon ab, wie schwer die Schäden am Brückenbelag selbst sind.

Mein einziger Rat jetzt: Bleiben Sie, wo Sie sind. Fahren Sie nicht in den Stau, in der Hoffnung, dass es bald weitergeht. Umkehren? Vergessen Sie's, Sie sitzen fest. Das einzig Vernünftige ist abwarten, oder, falls möglich, den Stolz runterschlucken und stattdessen die Fähre von Helsingborg nach Helsingør nehmen. Das ist Ihr einziger Ausweg aus diesem nordischen Pendler-Albtraum.

Ich melde mich, sobald ich von meinen Kontakten bei der schwedischen Verkehrsbehörde (Trafikverket) oder der Feuerwehr Neues höre. Halten Sie durch, Leute. Das ist so einer dieser Tage, an dem man sich überlegt, ob man nicht öfter im Homeoffice arbeiten sollte.