Invincible Staffel 4 ist da: Die Thragg-Hymne & Mark Graysons neue Ära
Prime Video hat gerade die ersten drei Episoden der Invincible Staffel 4 rausgehauen, und ganz ehrlich, das Warten war eine Qual. Aber jetzt, wo es endlich so weit ist, dreht sich die Diskussion nicht nur darum, wer überlebt hat oder gestorben ist – es geht um den Soundtrack, der alle komplett im Griff hat. Man weiß, dass eine Serie das nächste Level erreicht hat, wenn der Soundtrack mehr gehypt wird als die Kampfszenen.
Die Hymne, von der wir nicht wussten, dass wir sie brauchen
Wenn ihr in den letzten 24 Stunden in den sozialen Medien unterwegs wart, seid ihr wahrscheinlich über den Hype um den Track BORN TO RULE (INVINCIBLE SEASON 4 Original Soundtrack THRAGG ANTHEM) gestolpert. Er ist aggressiv, cineastisch und fängt die Bedrohlichkeit der Viltrumiter perfekt ein. Aber das i-Tüpfelchen ist die zweisprachige Version, 支配の血 (BORN TO RULE) - INVINCIBLE SEASON 4 OST THRAGG ANTHEM, die dem Ganzen eine zusätzliche Intensität verleiht. Fast so, als hätten sie gewusst, dass Thraggs Präsenz sich sowohl uralt als auch unaufhaltsam anfühlen muss. Man hat den Teaser nicht wirklich erlebt, bis man diesen Track synchron zu den Bildern aus dem "INVINCIBLE - SEASON 4 THRAGG TEASER | PRIME VIDEO" gehört hat.
Und es geht nicht nur um die Bösewichte. Die andere Seite der Medaille ist sozusagen der INVINCIBLE SEASON 4 Original Soundtrack (BECOMING INVINCIBLE MARK GRAYSON MOTIVATION SONG) (English Version). Dieser hier fühlt sich anders an. Es geht weniger darum, Wände einzureißen, sondern mehr um die Last auf Marks Schultern. Nach allem, was er in Staffel 3 durchgemacht hat – die Schuld, der Verlust – fühlt sich dieser Track so an, als würde er sich endlich dazu entscheiden, aufrecht zu stehen, nicht nur als Held, sondern als Anführer. Es ist die Art von Lied, das man auflegt, wenn man ein hartes Workout durchziehen muss oder, ihr wisst schon, wenn man sich darauf vorbereitet, gegen eine Sonnenscheibe zu kämpfen.
Wie ist das Fazit nach den ersten Folgen?
Also, wir haben eine Premiere mit drei Episoden am Stück bekommen. Kluger Schachzug. So können wir uns wieder in dieser blutigen, wunderschönen Welt einleben. Hier ist, was mir bisher im Kopf geblieben ist:
- Das Tempo: Anders als in vorherigen Staffeln, die sich Zeit zum Aufbauen ließen, startet Staffel 4 durch. Sie wissen, dass wir hier sind, um die Folgen der letzten Schlacht zu sehen, und die liefern sie.
- Das Sounddesign: Im Ernst, schaut das mit guten Kopfhörern. Die BORN TO RULE-Hymne ist nicht nur Hintergrundgeräusch; sie ist in die Choreografie der Kämpfe eingewoben. Die Schläge, das Krachen, die Schreie der Viltrumiter – alles ist im Einklang.
- Marks Entwicklung: Er ist nicht mehr derselbe Junge, der Eve nicht sagen konnte, was er fühlt. Da ist eine Härte, aber das Motivations-Thema des Soundtracks erinnert uns daran, dass sein Herz immer noch am rechten Fleck ist. Er ist nur endlich bereit, ein paar mehr Knochen zu brechen, um es zu beschützen.
Jenseits der Musik: Warum uns alle mitfiebern
Schaut mal, wir haben die Fotos vom Cast und die Gegenüberstellungen der Synchronsprecher mit ihren Charakteren gesehen, die überall kursieren. Es ist immer cool zu sehen, wer diese Figuren zum Leben erweckt. Aber was Invincible Staffel 4 zu einem Ereignis macht, ist der Umfang. Die Prime Video-Adaption hat das Ausgangsmaterial genommen und ihm Leben eingehaucht. Allein der Thragg-Teaser verspricht ein Ausmaß an kosmischer Zerstörung, das wir so noch nicht vollständig gesehen haben. Wir sind nicht mehr in der Highschool, und Mark ist es auch nicht.
Wenn ihr mit der Staffel noch nicht angefangen habt, was macht ihr dann eigentlich? Räumt euer Wochenende frei. Binge-watched die ersten drei, lasst die BORN TO RULE-Hymne eure Boxen erzittern und diskutiert dann mit dem Rest von uns, die es vor Spannung kaum bis zur nächsten Episode aushalten. Das wird ein wilder Ritt.