François Civil und Kit Harington vereint in „Eine Geschichte zweier Städte“: Die ersten Bilder, die die Netzgemeinde begeistern
Falls Sie dachten, François Civil würde sich nach dem Riesenerfolg von Alibi.com 2 eine Auszeit gönnen, dann haben Sie sich getäuscht. Der Liebling der französischen Kinobesucher ist bereit, ein weit größeres Terrain zu erobern: die ganze Welt. Und dafür hat er sich ein Projekt ausgesucht, das garantiert für Wirbel in den sozialen Netzwerken und bei Serienprogrammplanern sorgen wird. Die Rede ist natürlich von „Eine Geschichte zweier Städte“, der lang erwarteten Adaption von Charles Dickens‘ Meisterwerk. Und jetzt sind die ersten Bilder aufgetaucht, die endlich die explosive Begegnung zwischen unserem nationalen Liebling François und einem gewissen Kit Harington zeigen.
Ein französisch-britisches Duo, das Funken verspricht
Als man mir sagte, dass François Civil an der Seite von Kit Harington drehen würde, hielt ich das zuerst für ein Gerücht, das viel zu schnell die Runde machte. Aber nein. Der Mann, der in Game of Thrones Jon Snow verkörperte, teilt sich nun in dieser ambitionierten Miniserie die Hauptrolle mit unserem Lieblingsschauspieler. Und die ersten Indiskretionen, die von Brancheninsidern preisgegeben wurden, machen richtig Lust auf mehr. Man sieht einen François Civil, intensiver denn je, mit einem ernsten Blick, versunken in dieses London des 18. Jahrhunderts, während Kit Harington im makellosen historischen Kostüm scheinbar ein schweres Geheimnis mit sich trägt. Der Kontrast zwischen diesen beiden Schauspielern, zwischen diesen beiden Schauspielschulen, genau das wird das Salz in der Suppe dieser Produktion sein.
Warum diese Serie ein Volltreffer wird (und das nicht nur wegen François)
Ich weiß, wir neigen dazu, sofort in Begeisterung auszubrechen, sobald François Civil irgendwo seinen Koffer abstellt. Aber in diesem Fall gibt es sachliche Gründe für die Vorfreude. Zunächst einmal die literarische Vorlage. Eine Geschichte zweier Städte ist ein Dickens-Roman, der die Zeiten überdauert, ohne altbacken zu wirken. Liebe, Verrat, Revolution, Opfer: Alles ist enthalten. Und dann ist da noch die internationale Besetzung. Es wird viel über François und Kit geredet, aber die Serie verspricht auch Nebenrollen, die wie für großartige schauspielerische Leistungen geschaffen sind.
Was mich an diesen ersten Bildern ebenfalls umhaut, ist die hohe Bildqualität. Man spürt, dass es sich hier nicht um bloße Unterhaltung handelt. Es ist dicht, es ist düster und es riecht nach britischem Prestige, vermischt mit einem gewissen französischen Chic. Für François Civil ist das eine enorme Plattform. Nachdem er in Die elektrifizierten Schwachen oder BAC Nord geglänzt hat, legt er nun eine Schippe drauf. Und ehrlich gesagt, es tut gut zu sehen, wie sich ein Schauspieler seiner Generation in einer so ambitionierten Produktion behauptet.
- Ein unvergleichliches Duo: die Begegnung zwischen dem „Liebling“ des französischen Kinos und der Ikone aus Game of Thrones.
- Ein Klassiker neu interpretiert: Dickens durch eine moderne Linse betrachtet, ohne seine Seele zu verlieren.
- Eine sorgfältige Inszenierung: Die ersten visuellen Eindrücke zeigen einen Sinn fürs Detail, der ein visuelles Meisterwerk erwarten lässt.
Ein Jahr 2024 im Zeichen der Internationalisierung für François Civil
Wenn man es von französischen Filmsets gewohnt ist, ist der Wechsel zu einer angloamerikanischen Serie ein großer Schritt. Es geht nicht nur um die Sprache. Es ist eine andere Arbeitsweise, ein anderer Rhythmus. François Civil hat immer gesagt, dass er sich gerne ins Unbekannte wagt. Und da hätte es ihn nicht besser treffen können. Ihm gegenüber steht Kit Harington, der zehn Jahre lang den Druck eines monströsen Drehs erlebt hat und diese einzigartige Erfahrung einbringt. In den ersten Bildern spürt man eine Vertrautheit oder vielleicht auch eine Spannung, die große Szenen verspricht. Ich sehe schon die Fans, die auf TikTok Montagen erstellen, ich höre sie förmlich über die Chemie zwischen den beiden Schauspielern spekulieren.
Wichtig ist, dass diese Serie nicht nur ein weiteres „Projekt“ ist. Für François Civil ist sie ein Tor nach Hollywood, ohne jemals das zu verleugnen, was seine Stärke ausmacht: diese Authentizität, diese Art, mit vollem Einsatz zu spielen, die man von ihm seit seinen Anfängen kennt. Und für uns, das französische Publikum, ist es die Gelegenheit schlechthin, einen unserer besten Schauspieler in einem Epos glänzen zu sehen, das sich vor den größten amerikanischen Produktionen keineswegs verstecken muss. Den Ausstrahlungstermin erfahren wir in den nächsten Monaten. Bis dahin reichen diese ersten Bilder, um die Vorfreude gehörig anzuheizen.