LEGO und One Piece: Warum diese neuen Sets ein Must-have für jeden Fan sind (Review & Guide)

Gute Nachrichten für alle Strohhut-Fans in Deutschland: Die Live-Action-One Piece auf Netflix läuft wie ein Uhrwerk, und die zweite Staffel steht schon in den Startlöchern. Aber was wirklich cool ist? LEGO hat die Riesentaten von Ruffy und seiner Crew in steinharte Bausätze verwandelt. Ich habe sie mir schon geschnappt, ausgepackt und ausgiebig getestet. Das ist eure ultimative LEGO-Review und LEGO-Guide – plus nützliche Tipps, wie man LEGO nutzt, ohne irgendwann frustriert die Steine durch die Gegend zu werfen.
Von der großen Leinwand auf den Wohnzimmertisch
Wir wussten es bereits: Der Streamingdienst glaubt fest an die Expansion von Anime. One Piece ist ihr Flaggschiff, und die kreativen Teams hinter der Serie haben inzwischen bestätigt, dass wir einen bestimmten Lieblings-Fancharakter (keine Spoiler, aber denkt an jemanden mit einem Eisenkinn) vielleicht erst in Staffel 3 sehen werden. Aber das soll die Vorfreude nicht trüben, denn LEGO legt jetzt schon mit Sets nach, die den Geist der Show perfekt einfangen. Die Bauwerke sind keine einfachen Steine – sie sind Hommagen an die verrücktesten Piratenabenteuer auf hoher See.
LEGO-Review: Was ist in der Box?
Ich stelle die beiden auffälligsten Sets nebeneinander. Das erste ist die Going Merry im Miniformat, komplett mit Segeln, die man richtig spannen kann. Das zweite Set dreht sich um die Baratie – das schwimmende Restaurant von Zeff. Und um ehrlich zu sein? Die Details sind next Level. Ihr bekommt nicht nur Ruffy, Zoro und Nami, sondern auch kleinere Accessoires wie ein Fass Fleisch und drei Schwerter. Perfekt für alle, die wissen wollen, wie man LEGO nutzt – sowohl als Dekoobjekt als auch als Spielzeug.
- Bauzeit: Etwa 2 bis 3 Stunden für das Baratie-Set (rechnet mit einem guten Film und ein paar Tassen Kaffee).
- Schwierigkeitsgrad: Mittel – kein technisches Wunderwerk, aber die kleineren Teile (wie die Küchenausstattung) erfordern eine ruhige Hand.
- Minifiguren: Ruffy, Zoro, Nami, Usopp und Koch Zeff. Alle mit den bekannten Outfits aus der Live-Action-Serie.
- Coolstes Detail: Die Going Merry hat eine bewegliche Kanone und eine Luke zu den Schlafquartieren.
Was sofort auffällt: LEGO hat wirklich auf die Fans gehört. Keine komischen Farbabweichungen oder Aufkleber, die nach einer Woche abblättern. Alles ist bedruckt, und die Passgenauigkeit der Steine fühlt sich stabil an. Mein einziger Minuspunkt? Die Flagge der Strohhutbande ist ein Aufkleber – aber gut, das ist Meckern auf hohem Niveau.
LEGO-Guide: Wie holt ihr das Beste aus diesen Sets heraus?
Ihr habt die Box geöffnet. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit. Ein guter LEGO-Guide beginnt mit dem Sortieren. Schmeißt nicht alles durcheinander; benutzt Schälchen oder Deckel, um die Steine nach Farbe oder Größe zu trennen. Besonders bei der Baratie gibt es viele weiße und blaue Steine, die sich ähneln. Vertraut außerdem auf die digitalen Bauanleitungen in der LEGO Builder App – dort könnt ihr sie in 3D drehen, und das rettet euch beim Mast der Merry.
Wollt ihr wissen, wie man LEGO nutzt, um eine dynamischere Ausstellung zu schaffen? Überlegt, ein paar zusätzliche transparente Steine zu kaufen, damit die Schiffe auf einem Regal zu „schweben“ scheinen. Oder mischt die Baratie mit Wassersteinen eines alten LEGO City-Sets für eine echte Ozean-Atmosphäre. Und für die echten Sammler: Hebtdie Box und die Anleitungen auf – der Gebrauchtmarkt für limitierte One Piece-Sets wird garantiert verrückt spielen.
Ist es sein Geld wert? Mein ehrliches Urteil
Wir sind es gewohnt, dass Lizenzsets teuer sind, aber hier stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Going Merry kostet etwa 50 Euro, die Baratie rund 90 Euro. Das klingt vielleicht nach einer Hausnummer, aber ihr bekommt dafür stundenlangen Bauspaß, plus Minifiguren, die es nirgendwo anders gibt. Im Vergleich zu anderer Merchandise (denkt an Stranger Things oder The Witcher) ragt LEGO mit Abstand heraus. Das ist kein Impulskauf – es ist eine Investition in Nostalgie und Handwerkskunst.
Also, müsst ihr sie haben? Wenn ihr auch nur eine Folge der Live-Action gesehen habt und es euch in den Fingern juckt: Ja. Auf jeden Fall ja. Und für alle Zweifler: Die Sets sind ab sofort auf der offiziellen LEGO-Website und in ausgewählten Geschäften in Deutschland erhältlich. Aber beeilt euch, denn mit dem Hype um Staffel 2 fliegen sie aus den Regalen. Ich mache schon mal Platz auf dem Regal – neben meiner Thousand Sunny vom letzten Jahr. Denn wie Ruffy sagen würde: „Ich werde der König der Piraten … und der König der LEGO-Türme!“