Erika Choperena setzt mit einer rätselhaften Botschaft die sozialen Netzwerke in Brand: "Me gusta, me asusta" inmitten der MLS-Gerüchte
Wenn es jemanden gibt, der weiß, wie man halb Fußballwelt in Atem zu halten, ohne sich dabei auch nur eine Sekunde zu verausgaben, dann ist es Erika Choperena. Die Journalistin und Ehefrau von Antoine Griezmann hat die sozialen Netzwerke mit einer Botschaft wieder so richtig angeheizt, die niemanden kalt ließ. "Me gusta, me asusta" (Es gefällt mir, es macht mir Angst), schrieb sie in ihre Instagram-Story – ein ebenso simpler wie beunruhigender Satz, der bei den Atlético-Fans und in der Sportpresse alle Alarmglocken schrillen ließ. Eine Anspielung auf einen möglichen Umzug? Ein Eingeständnis der gemischten Gefühle bezüglich der Zukunft der Familie?
Erikas Rätsel in der Zwickmühle des 'kleinen Prinzen'
Sie selbst, ERIKA CHOPERENA, postete es ohne weitere Erklärung. Und natürlich wird in einer Woche, in der sich die Gerüchte über Griezmanns mögliches Ziel in der MLS (der amerikanische Traum klopft seit Monaten an die Tür) mit der Informationsspannung um einen angeblichen Brief und die Entwicklungen im Familienkreis vermischen, jedes Wort der Frau des französischen Stars zu einem Schatz für Spurensucher. Denn wenn eines für uns, die wir die Informationen genau verfolgen, klar ist, dann dass Erika Choperena nicht einfach nur die Lebensgefährtin von 'Grizi' ist; sie ist sein Leuchtturm, seine Beraterin und, wie man in letzter Zeit gesehen hat, die Hüterin des emotionalen Gleichgewichts zu Hause.
Während in den Büros des Metropolitano spekuliert wird und in den Journalistenkreisen die neueste rätselhafte Botschaft seziert wird, bleibe ich an dem Bild von Erika Choperena und dem kleinen Amaro auf der Tribüne hängen. Dieses Kind, das bereits zu einem weiteren Symbol der rojiblancos-Familie geworden ist, repräsentiert diesen "Wert des Rojiblancos", von dem so oft die Rede ist. Denn im Hause Griezmann ist die Verbindung zu Atlético nicht nur vertraglicher, sondern auch emotionaler Natur. Und in dieser Gleichung ist Erika Choperena der Thermostat, der die Temperatur der Entscheidungen misst.
Angst vor dem, was kommt, oder Angst davor, das zurückzulassen, was sie lieben?
Analysieren wir den Kontext. In den letzten Wochen haben Gerüchte über ein millionenschweres Angebot aus den USA an Fahrt gewonnen. Die MLS lockt, und es ist normal, dass eine Familie mit Kindern über ein solches Abenteuer nachdenkt. Aber Madrid zu verlassen, den Herzensklub zu verlassen, ist nicht einfach. Genau hier passt dieses "me gusta" (das Abenteuer, die neue Herausforderung, das Geld) und dieses "me asusta" (die Kinder entwurzeln, sich von den Seinen entfernen, die Ungewissheit). Es ist das Dilemma eines jeden Elternteils, nur im Rampenlicht vergrößert.
Aber machen wir uns nichts vor, Erika Choperena weiß genau, welchen Lärm sie damit verursacht. Sie ist Journalistin, kennt das Geschäft. Und vielleicht, nur vielleicht, ist dieses "Me gusta, me asusta" nichts weiter als ein Ohrwurm oder eine persönliche Reflexion über irgendetwas ganz anderes. Doch im Griezmann-Universum ist jedes Wort von Erika Choperena ein Erdbeben. Erst recht, wenn man sich an die Informationen über eine gewisse familiäre Anspannung, Briefe und Entscheidungen erinnert, die Antonios sportliche Zukunft betreffen.
Was klar ist: Was auch immer passiert, ERIKA CHOPERENA wird das Steuer in der Hand halten. Ob in Los Angeles oder im Metropolitano, ihre Rolle ist nicht verhandelbar. Und wir werden weiterhin ihre Codes entschlüsseln, denn in dieser Seifenoper ist sie die Star-Autorin.
- Die bedingungslose Unterstützung: Seit den Zeiten bei der Real Sociedad ist Erika Griezmanns Fels in der Brandung, die die Erfolge und Tiefpunkte mit absoluter Diskretion managt.
- Der Amaro-Faktor: Ihr ältester Sohn ist in den Videos, in denen er die Tore seines Vaters feiert, ein regelmäßiger Gast und wird von den Fans bereits als kleiner Glücksbringer angesehen.
- Eigener Stil: Fernab von übertriebener Selbstdarstellung hat Erika es verstanden, sich ihr eigenes öffentliches Profil aufzubauen und sich zu einem Vorbild an Stil und Natürlichkeit zu entwickeln.
Wir werden sehen, ob Erika Choperena in den nächsten Tagen das Geheimnis lüftet oder ob sie, wie es ihre Art ist, wieder in die zweite Reihe zurücktritt und die Spekulationen im Sande verlaufen lässt. Aber eines ist sicher: Wenn sie spricht, hält die Fußballwelt den Atem an. Und dieses "Me gusta, me asusta" lässt bereits jetzt alle ganz genau hinhören.