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Maghrib-Gebet in Saudi-Arabien am 14. März 2026: Stimmen aus den Heiligen Moscheen und Mahmoud Kirkuki aus Australien im Fokus

Saudi-Arabien ✍️ أحمد العتيبي 🕒 2026-03-13 18:49 🔥 Aufrufe: 1

Mit dem Sonnenuntergang heute, am Samstag, den 14. März 2026, naht die Zeit des Maghrib-Gebets, das das Ende eines weiteren Fastentages im gesegneten Monat Ramadan verkündet. In dieser besinnlichen Atmosphäre richten sich die Herzen auf den Klang des Gebetsrufes, der die Welt mit Ehrfurcht erfüllt. Besonders da dieser Tag auf den 25. Ramadan 1447 nach der Hidschra fällt, nimmt die Gelassenheit in den Herzen zu, während wir uns von den letzten zehn Tagen verabschieden.

Stimmung in der Al-Haram-Moschee kurz vor dem Maghrib-Gebet

Zeiten des Maghrib-Gebets in saudischen Städten

Jede Stadt in unserem Land hat ihre eigenen Rituale, doch der Moment ist einer. Laut den Kalendern für März variiert die Zeit von Stadt zu Stadt. In der Hauptstadt Riad wird der Maghrib-Gebetsruf heute um genau 18:01 Uhr ertönen, während er in Dschidda um 18:30 Uhr sein wird. In Dammam ist die Gebetszeit um 17:43 Uhr. Für die Bewohner von Mekka kommt die Iftar-Zeit heute, am Samstag, um 18:30 Uhr, sodass die Fastenden unmittelbar nach dem Maghrib-Gebet am Tisch der Barmherzigkeit Platz nehmen können.

Die Nacht des 25. Ramadan: Die Stimme von Haschim as-Sakkaf hallt in der Haram-Moschee wider

Das Echo des Maghrib-Gebetsrufs von Scheich Haschim as-Sakkaf aus der Al-Haram-Moschee ist seit Tagen in aller Munde. Am 8. Dhu l-Qaʿda des vergangenen Jahres leitete er das Gebet und rief mit seiner vollen, klangvollen Stimme zum Gebet. Seine Aufnahmen werden mit Beginn der letzten zehn Tage wieder vielfach geteilt. Doch nicht nur das: Viele suchen nach Rezitationen, die gesegnete Suren vereinen, insbesondere Teile der Al-Baqara und An-Nadschm zusammen mit dem Maghrib-Gebetsruf, um ein umfassendes spirituelles Erlebnis kurz vor dem Fastenbrechen zu haben.

Eine saudische Stimme aus Australien: Mahmoud Kirkuki in Sydney

In einem Bild, das die Verbreitung der authentischen saudischen Rezitationskunst in der ganzen Welt zeigt, stand der Name des Rezitators Mahmoud Kirkuki in den letzten Stunden an der Spitze der Suchanfragen. Die Geschichte geht auf eine neue, weit verbreitete Aufnahme zurück, die zeigt, wie er den Maghrib-Gebetsruf in der Panchbul-Moschee in der australischen Stadt Sydney anstimmt. Die Aufnahme, die Ende November letzten Jahres veröffentlicht wurde, erlebt im Ramadan ein starkes Comeback, aufgrund der tiefen Emotion und der maqamartigen Verzierungen, die einen auf eine spirituelle Reise mitnehmen.

Das Schöne daran ist, dass Kirkuki nicht nur ein gewöhnlicher Muezzin ist, sondern eine Stimme, die das islamische Erbe mit authentischen östlichen Maqamen neu interpretiert. In letzter Zeit hat er mehrere Werke veröffentlicht, darunter Lehrstücke zum Gebetsruf in allen Tonarten und Rezitationen von Suren wie Al-Baqara und Ayat al-Kursi, was seinen Namen in diesem Monat in vielen saudischen Haushalten bekannt gemacht hat.

Unbezahlbare Momente: Was tun die Saudis vor dem Maghrib?

In diesen Tagen des Ramadan verlangsamt sich das Lebenstempo vor dem Maghrib-Gebet merklich. Alle warten. Ein Bild, das die Familie um den Tisch versammelt, Kinder, die ihre Wasserbecher halten, und alle lauschen dem Gebetsruf. In diesem Jahr beobachten wir ein wachsendes Interesse daran, Muezzinen aus aller Welt zu folgen – nicht nur in den beiden Heiligen Moscheen, sondern es erstreckt sich auf saudische Stimmen in der Diaspora wie Kirkuki oder seltene Aufnahmen aus der Moschee. Diese Vielfalt bietet mehr Raum für Besinnung und das Gefühl der Einheit der islamischen Gemeinschaft im Moment des Fastenbrechens.

  • In Mekka: Maghrib-Zeit 18:30 Uhr.
  • In Riad: Maghrib-Zeit 18:01 Uhr.
  • In Dschidda: Maghrib-Zeit 18:30 Uhr.
  • In Dammam: Maghrib-Zeit 17:43 Uhr.

Der Maghrib-Gebetsruf bleibt die frohe Botschaft, auf die Fastende überall warten. Heute, während wir die letzten Tage des Ramadans erleben, vergesst nicht, zu diesen erhört Zeiten zu beten und uns von euren schönsten Stimmen, die ihr in euren Städten hört, zu erzählen.