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Pedro Pascals glattrasierter Look an den Oscars 2026: Die Schweiz fragt: Wo ist der Bart hin?

Unterhaltung ✍️ Ciara O'Connell 🕒 2026-03-16 06:04 🔥 Aufrufe: 1
Pedro Pascal an den Oscars 2026 mit glattrasiertem Look

Wer nach den Oscars 2026 wie gebannt vor dem Fernseher sass oder durch die Sozialen Medien scrollte, hat wahrscheinlich zweimal hingeschaut. War das wirklich Pedro Pascal, so als hätte er sich an einem Nivea-for-Men-Geschenkset vergriffen und ordentlich zugeschlagen? Der Mann, der Mythos, der kollektive "Daddy" des Internets, erschien völlig glattrasiert auf dem Roten Teppich – und die Reaktionen, bei uns in der Schweiz und weltweit, waren... heftig.

Weg war der markante, salz-und-pfefferfarbene Dreitagebart, der genauso zu seinem Markenzeichen gehörte wie seine makellosen Anzüge. Stattdessen zeigte sich ein glattes, fast engelsgleiches Antlitz, das so manchen Fan nach den Riechsalzen greifen liess. Die sozialen Medien, dieser wunderbare Ort des Chaos und der Kreativität, drehten sofort am Rad. Der Hashtag #WoIstPedrosBart trendete schneller, als man "Javier Peña" sagen kann.

Die Memes, das Chaos, die 'Lasst-uns-Sachen-kleben!'-Bewegung

Innerhalb weniger Stunden schossen die Witze nur so aus dem Boden. Jemand startete einen Thread mit dem Titel "Als Javi Mari abservierte", zog einen Vergleich zu diesem herzzerreissenden Moment in *Narcos* und behauptete, dieser neue Look sei ein noch grösserer Verrat. Die eigentliche Sensation war aber der DIY-Geist des Internets. Der Satz "Lasst uns Sachen kleben! Pedro Pascal Collagen-Edition" tauchte überall auf, während Fans fieberhaft seinen charakteristischen Bart auf jedes Foto der Nacht zurückfotoshoppten. Es war eine digitale Totenwache, und alle waren eingeladen. Wir sahen ihn mit Bart auf dem Roten Teppich, mit Bart bei der Entgegennahme eines hypothetischen Preises, mit Bart im Gespräch mit Timothée Chalamet. Die Collagen waren, um es milde auszudrücken, verzweifelt. Und wir liebten jede einzelne.

  • Der Narcos-Vergleich: "Als Javi Mari abservierte, fühlte ich mich verraten. Das hier ist schlimmer."
  • Der DIY-Ansatz: "Hol mal einer den Sekundenkleber, wir müssen dieses Meisterwerk reparieren."
  • Der Schweizer Take: "Also klar, er sieht immer noch gut aus, aber um den Bart ist es schade, ehrlich."

Hinter dem Bart: Was kommt als Nächstes für Pedro?

Also, was hat ihn nur dazu getrieben? War es für eine Rolle? Ein Hilfeschrei? Eine verlorene Wette mit seiner Schwester Lux? Obwohl der Mann selbst noch nichts verraten hat, läuft die Gerüchteküche bereits auf Hochtouren. Man munkelt, er habe einige sehr tiefgründige Gespräche mit einer gewissen Autorin geführt, die für die Behandlung existenzieller Themen bekannt ist, und es wird getuschelt, er sei besessen vom neuesten Roman einer gefeierten literarischen Stimme. Könnte der glattrasierte Look für eine Charakteradaption sein? Eine tiefgreifende, philosophische Wende in seiner Karriere? Oder vielleicht, nur vielleicht, wollte er einfach mal eine Veränderung und hat vergessen, dem ganzen Planeten Bescheid zu sagen, er möge bitte nicht auszurasten.

Was auch immer der Grund sein mag, eines ist sicher: Pedro Pascal könnte nächste Woche mit einem neon-grünen Irokesenschnitt auftauchen und wir wären immer noch vernarrt in ihn. Er ist diese seltene Art von Berühmtheit geworden, die sich anfühlt wie der talentierte, leicht chaotische Kumpel, auf den man wahnsinnig stolz ist. Der Bart ist jetzt vielleicht weg, aber das Talent, der Charme und die Fähigkeit, das Internet völlig in Aufruhr zu versetzen? Das bleibt. Und jetzt entschuldigt mich, ich muss los, Kleber und ein paar alte GQ-Ausgaben besorgen. Prioritäten, halt.