Euphoria Staffel 3: Erster Blick, Starttermin und warum wir alle wieder voller Vorfreude sind
Hand aufs Herz – als Euphoria zu Ende ging, hat das ein Loch in unsere Wochenenden gerissen, das wir mit noch so viel Scrollen nicht stopfen konnten. Der Glitzer, die ganzen Emotionen, der unvergessliche Soundtrack. Wir haben gewartet, und jetzt heisst es: Der zweite Trailer zur lang ersehnten dritten Staffel ist da. Man kann wohl sagen, der Hype-Zug ist offiziell aus dem Bahnhof gerollt. Tragt es im Kalender ein, denn Rue und die Crew sind am 12. April zurück.
Eine neue Staffel, eine neue Stimmung
Wenn man sich den neuen Trailer anschaut, steht uns eine wilde Fahrt bevor. Sam Levinson macht keine halben Sachen. Die Bilder sind, wie immer, eine Reizüberflutung im besten Sinne. Es liegt etwas in der Luft – ein Gefühl, dass die Highschool-Gänge zwar vertraut wirken, aber die Einsätze jetzt noch höher sind. Wir sehen Rue (Zendaya), die noch gequälter wirkt als je zuvor, Jules, die ein neues Kapitel aufschlägt, und natürlich die Howard-Schwestern, Maddy und Cassie, deren Dynamik kurz vor dem totalen Chaos steht. Es wirkt düsterer, erwachsener und genau das emotionale Auf-die-Fresse, das wir von dieser Serie erwarten.
Cassie Howard: Das Lieblingsthema des Internets
Apropos Chaos: Man kann nicht über Euphoria sprechen, ohne Cassie zu erwähnen. Sydney Sweeneys Darstellung dieser tief verletzlichen, aber gefährlich unberechenbaren Figur war in Staffel 2 das Gesprächsthema Nummer eins. Ein kürzlich aufgetauchtes Foto von Sweeney am Set macht gerade online die Runde und erinnert uns alle daran, warum Cassie immer noch die am meisten diskutierte Figur der Seriengeschichte ist. Die Spekulationen gehen bereits durch die Decke: Bekommt sie endlich einen versöhnlichen Handlungsbogen, oder erleben wir, wie sie noch tiefer abrutscht? Wenn man diese Serie kennt, tippe ich auf Letzteres – und ich kann es kaum erwarten, das mitanzusehen.
Falls ihr eine Auffrischung braucht, wie es so weit kam – oder falls ihr kurz vor dem Start noch schnell einen Serienmarathon einlegen wollt – jetzt ist die perfekte Zeit, um Euphoria - Staffel 1 und die explosive zweite Staffel nochmal anzuschauen. Das ist eine Serie, die sich lohnt, sie noch einmal zu sehen, um all die kleinen Hinweise zu entdecken, die man beim ersten Mal vielleicht übersehen hat.
So holt ihr auf (vor dem grossen Tag)
Seien wir ehrlich: Bis zum 12. April zu warten wird die Hölle sein. Also, falls ihr in der Schweiz seid und euch fragt, wie ihr euch vor den neuen Folgen eure Dosis holen könnt, hier ist der Fahrplan:
- Wenn ihr Zugang zur Plattform habt, könnt ihr Euphoria - Staffel 1 und Staffel 2 jetzt streamen, um bestens vorbereitet zu sein.
- Im Netz wird viel darüber diskutiert, wie man die älteren Staffeln sehen kann, die Suchanfragen nach "KOSTENLOS HBO: Euphoria - Staffel 2" sind stark gestiegen. Kostenlose Optionen sind zwar schwierig, aber der Hype zeigt einfach, wie wild die Fangemeinde ist.
- Die neue Staffel startet am 12. April, und wenn man sich an den Zeitplänen der Vergangenheit orientieren kann, dürften Schweizer Fans sie kurz nach der US-Veröffentlichung sehen können. Haltet die Snacks bereit.
Der Weg zum 12. April
Das ist nicht nur ein Serienstart; das ist ein kulturelles Ereignis. Die ersten beiden Staffeln haben nicht nur Rekorde gebrochen; sie haben das Internet im Sturm erobert. Sie haben uns Halloween-Kostüme inspiriert, Millionen von viralen TikTok-Edits und einen Soundtrack beschert, der monatelang unsere Playlists dominierte. Der neue Trailer fühlt sich an wie ein Versprechen: dass die Serie nichts von ihrem Mut, ihrem Stil oder ihrer Fähigkeit, uns zu schocken, verloren hat. Es wird chaotisch, es wird schön, und es wird uns am nächsten Morgen alle darüber reden lassen.
Also, haltet das Datum frei, trommelt eure Freunde zusammen (oder bereitet euch darauf vor, es allein im Dunkeln zu schauen, für den vollen Effekt) und macht euch bereit. Euphoria kommt zurück, um uns daran zu erinnern, warum diese Serie eine Generation geprägt hat. Der 12. April kann nicht früh genug kommen.