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Barry Keoghan in Peaky Blinders: The Immortal Man – Was ist los?

Unterhaltung ✍️ Liam O'Connor 🕒 2026-03-09 16:44 🔥 Aufrufe: 2
Barry Keoghan, top gestylt an der Peaky Blinders Filmpremiere

Seit der Ankündigung des Peaky Blinders-Films herrscht in Birmingham – und auch bei uns in Irland – eine riesige Aufregung. Und jetzt, wo Barry Keoghan offiziell mit von der Partie ist in Peaky Blinders: The Immortal Man, ist die Sache nochmal richtig interessant geworden. Der Dubliner hat die Strassen seiner Heimatstadt gegen die verrauchten Gassen von Small Heath eingetauscht, und man muss sagen: Er sieht verdammt gut aus in der Rolle.

Sein Auftritt: Barrys Look in The Immortal Man

Das Wichtigste zuerst: Reden wir über den Stil. Wenn es eines gibt, was das Peaky-Universum besser kann als alle anderen, dann sind es die Klamotten. Und die Jungs haben den Bogen mit dem jungen Barry raus. Gerüchten zufolge wurde er am Set gesichtet, wie er in Klamotten abgelichtet wurde, für die man echt sparen muss. Wir reden hier vom ganzen Programm: eine scharfe, massgeschneiderte Barry Keoghan Peaky Blinders Lederjacke, die selbst einem jungen Tommy Shelby gestanden hätte. Das ist echtes Men The Immortal Barry Keoghan Peaky Blinders Lederjacke Echtleder-Terrain – die Art von Jacke, die eine Geschichte erzählt, noch bevor man den Mund aufmacht. Und dann ist da noch der andere Look – der Barry Keoghan Grauer Wollmantel – purer, klassischer Peaky-Stil: schwer, lang und perfekt, um im Regen düster dreinzublicken. Ihr könnt sicher sein, dass sich bis Ende der Woche jeder Kerl im Land nach dem Preis erkundigen wird.

Wen spielt er? Der Herzog von Irgendwo?

Jetzt die grosse Frage, die alle beschäftigt: Wen genau spielt Barry eigentlich? Die Produktion hält sich bedeckt, aber Flüstereien aus dem Umfeld des Sets deuten darauf hin, dass er ein neuer Spieler im Shelby-Imperium ist. Ein Typ mit echtem Ehrgeiz und einer Vergangenheit, so trüb wie die Liffey. Es kursiert ein grossartiger Spruch über einen Moment zwischen ihm und dem Mann persönlich, Cillian Murphy. Anscheinend hat jemand gefragt, ob sie Vater und Sohn spielen, und die beiden haben sich nur angeschaut und gelacht. Man kann sich die Chemie gut vorstellen – zwei von Irlands Besten, die sich in Schiebermützen gegenüberstehen. Ob er nun ein lang verschollener Verwandter ist oder ein Rivale, der versucht, sein eigenes Stück vom Kuchen abzubekommen, eines ist sicher: Barry wird diese unberechenbare Kantigkeit mitbringen, für die er bekannt ist.

Erste Eindrücke: Ist er was?

Der Film ist gerade erst gestartet, und die ersten Stimmen derjenigen, die ihn schon gesehen haben, besagen, dass es eine echte Rückkehr zur alten Form ist. Es ist nicht einfach eine Neuauflage der Serie; es wirkt grösser, kinoreifer, aber der ganze Schmodder und die Dunkelheit, die uns damals an den Blinders fasziniert haben, sind geblieben. Barry kann sich gegen die Besten behaupten, und seine Darstellung hat eine rohe Energie, die jede Szene, in der er vorkommt, noch besser macht. Man könnte meinen, er wäre in Small Heath geboren. Es ist die Art von Rolle, die einen daran erinnert, warum er einer der aufregendsten Schauspieler ist, die wir seit Jahren hervorgebracht haben. Im Netz streiten sich die Leute schon, wer denn nun der wahre Star ist – ein Luxusproblem.

Drei Dinge, über die alle reden

  • Die Garderobe. Diese Lederjacke und der Wollmantel werden dieses Jahr das Must-have für alle, die den Look nachahmen wollen. Vor Weihnachten sieht man sie in jeder Kneipe in Dublin.
  • Die Dynamik. Die Funken, die zwischen Barrys Figur und Tommy Shelby überspringen, sind pures Kino. Diese Spannung lässt einen nicht mehr los.
  • Die Atmosphäre. Sie haben dieselbe rauchig-gefährliche Stimmung der Serie eingefangen, aber für die Leinwand nochmal aufgepumpt. Das ist einfach nur erste Sahne.

Schau, wer ein Fan der Serie war, für den ist Peaky Blinders: The Immortal Man ein No-Brainer. Und wenn du nur wegen Barry reinschaust, wirst du auch nicht enttäuscht sein. Er bringt eine frische, wilde Energie ins Spiel, und es ist eine Freude zuzusehen, wie er sich in diese Welt verbeisst. Also schnapp dir einen Whiskey, lass es dir gut gehen und schau, was der Dubliner so treibt, wenn man ihn in Birmingham loslässt. Auf Befehl der Peaky Blinders, natürlich. Das ist die Zusammenfassung.