Startseite > Wetter > Artikel

WetterOnline: Nasser Westen, frostiger Osten – und dann kehrt der Winter zurück

Wetter ✍️ Klaus Hoffmann 🕒 2026-03-25 06:30 🔥 Aufrufe: 2
Titelbild

Eigentlich hatten wir uns schon auf den Frühling eingestellt, oder? Die ersten milden Tage, die Sonne zeigte sich öfter – es fühlte sich wie ein kleiner Vorgeschmack an. Aber wenn ich auf WetterOnline schaue, muss ich klar sagen: Vergesst die Frühlingsgefühle erst mal wieder. In den nächsten Tagen erwartet uns eine klassische Zweiteilung, und am Wochenende holt der Winter noch einmal richtig aus. Holt die dicken Jacken wieder raus – das ist kein Aprilscherz.

Westen vs. Osten: Ein Land im Wetter-Konflikt

Die kommenden 48 Stunden zeigen, wie unterschiedlich das Wetter in Deutschland sein kann. Während im Westen und Südwesten der Regen Einzug hält und uns graue Tage beschert, bleibt es im Osten und Nordosten knackig kalt. Da kann man sich schon überlegen, ob man mit dem Auto nicht besser in die andere Richtung fährt.

  • Der Westen (NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland): Hier macht sich der Atlantik bemerkbar. Es wird nass, der Wind nimmt zu. Genau der richtige Zeitpunkt, um mal das Sortiment vom Meteo&Radar Shop zu checken, wenn man noch einen guten Regenschirm braucht. Mit dem WetterOnline mit RegenRadar sieht man perfekt, wo genau die Fronten herunterkommen.
  • Der Osten (Berlin, Brandenburg, Sachsen): Ganz anderes Bild. Hier bleibt es länger trocken, dafür aber mit Frost in den Nächten. Autofahrer sollten frühzeitig mit glatten Straßen rechnen. Es ist dieses typische Ost-West-Gefälle, das wir hier in Deutschland nur zu gut kennen.

Für alle, die gerne genau wissen, was auf sie zukommt, ist ein Blick auf die RegenRadar-Funktion Pflicht. Der Vejr&Radar Shop ist vielleicht nicht direkt bei uns in Deutschland geläufig, aber wer öfter in den nördlichen Nachbarländern unterwegs ist, weiß: Mit solchen Tools ist man auf der sicheren Seite.

Die große Wende: Der Winter sagt noch mal Hallo

Das Interessanteste kommt aber Ende der Woche. Die Wettermodelle haben sich in den letzten Stunden verdichtet: Es stellt sich um. Und zwar komplett. Vergesst den milden Regen im Westen – der kippt. Ich habe mir die Daten auf WetterOnline angesehen, und da bahnt sich etwas an, das uns an den Winter erinnern wird.

Von den Alpen bis runter ins Flachland zieht kalte Luft herein. In den Alpen gibt es oberhalb von 1000 bis 1200 Metern ordentlich Neuschnee. Aber auch im Flachland wird es am Wochenende frostig. Besonders in der Nacht von Samstag auf Sonntag wird die Luft eisig. Wer noch Winterreifen drauf hat, macht erstmal nichts falsch – die bleiben noch eine Weile dran. Es sieht ganz danach aus, als würde der Winter uns mit einem letzten Aufbäumen überraschen, bevor er endgültig die Bühne für den Frühling räumt.

Erinnert mich ein bisschen an die alten Geschichten aus den Alpen, wo es ja auch oft heißt: Erst Sturm, dann Schnee und Frost. Genau das kriegen wir jetzt ab. Die Umstellung passiert ruckartig. Von nass-mild auf trocken-kalt innerhalb weniger Stunden.

Darauf solltet ihr euch jetzt einstellen

Wenn ihr mich fragt, ist jetzt die Zeit, um kurz durchzuatmen und sich zu sortieren. Der Wettergott zeigt uns noch mal, wer hier das Sagen hat. Ich hab ein paar Tipps für euch, wie ihr entspannt durch die nächsten Tage kommt:

  • Radar checken: Bevor ihr das Haus verlasst, kurz WetterOnline mit RegenRadar öffnen. Gerade im Westen entscheidet das über nass oder trocken.
  • Frostschutz: Im Osten und am Wochenende überall: Autoscheiben freikratzen, Pflanzen reinholen. Die kalte Nacht unterschätzt man schnell.
  • Winterkleidung bereitlegen: Der Frühjahrsputz im Kleiderschrank kann warten. Am Sonntagfrüh gehen die Temperaturen teils auf -5 Grad runter. Da macht der Spaziergang nur mit Mütze Spaß.

Also, genießt die nächsten Stunden, wenn es noch trocken ist. Ich bleib dran und halt euch am Laufenden. So oder so – das wird ein wilder Ritt bis zum Wochenende. Aber hey, wir sind das hier ja gewohnt. Egal ob Regen im Westen oder Frost im Osten – wir kriegen das hin.