Jake Gyllenhaal erweitert sein Produktionsportfolio: Sarah Pidgeon stößt zu Kevin Costners ‘The Gray House’
Wenn du in letzter Zeit ein Auge auf Jake Gyllenhaal geworfen hast, weißt du: Der Typ macht keine halben Sachen. Während wir alle gespannt darauf warten, was er als nächstes vor der Kamera aushecken wird, spielt sich das eigentliche Geschehen hinter der Kamera ab. Er produziert wie am Fließband, und die jüngsten Casting-Nachrichten knüpfen eines seiner vielversprechendsten Projekte direkt an Kevin Costners Rückkehr auf den Regiestuhl. Das sind diese Momente, die in dieser Stadt so faszinierend sind – wie im Sechserpack.
Lass uns das mal aufdröseln. Da haben wir Jake Gyllenhaal, der Honeymoon with Harry produziert, ein Projekt, über das in der Branche schon eine Weile geflüstert wird. Es ist genau diese Art von cleverem, figurenbezogenem Independent-Film, auf die Gyllenhaal seine ganze Karriere nach Brokeback aufgebaut hat. Jetzt kommt Sarah Pidgeon ins Spiel. Falls dir der Name noch nichts sagt, vertrau mir: Das wird sich ändern. Sie ist eine Schauspielerin mit ernstzunehmenden Theater-Referenzen – wir reden hier von einem Tony Award für Leopoldstadt – und sie schafft gerade den großen Sprung auf die Kinoleinwand. Das Gerücht in der Stadt: Sie ist die heiße Kandidatin für die Hauptrolle in Kevin Costners bevorstehendem Western-Epos, The Gray House.
Also, was ist die Verbindung zu Jake Gyllenhaal? Ganz einfach: Sarah Pidgeon ist auch für die Hauptrolle in Honeymoon with Harry vorgesehen. Ein klassischer Fall von Hollywoods Drehtür-Prinzip. Costner stellt ein Schwergewicht für sein Herzensprojekt zusammen und bedient sich dabei aus dem reichen Talentepool, den Gyllenhaal gerade kuratiert. Für Pidgeon ist das ein kluger Schachzug – sie bekommt quasi einen Crashkurs in modernem Starruhm von zwei Seiten: dem raubeinigen Produzenten-Schauspieler und der alten Hollywood-Ikone.
Für alle, die die Branche genau verfolgen, ist das die Art von Besetzung, bei der man im Sessel ein bisschen aufrechter sitzt. Überlegt mal, was das bedeutet:
- Kevin Costner ist zurück auf dem Regiestuhl für einen Western – das ist praktisch sein geistiges Zuhause.
- Jake Gyllenhaal lässt seine Muskeln als Produzent spielen und zeigt, dass er ein Händchen dafür hat, die nächste Generation zu fördern.
- Sarah Pidgeon steht ein Jahr bevor, in dem sie von „Wer ist das?“ zur Geheimwaffe wird, die jeder haben will.
Das ist ein Beleg dafür, dass Jake Gyllenhaal längst nicht mehr nur ein Hauptdarsteller ist – er ist ein Trendsetter. Die Projekte, mit denen er in Verbindung gebracht wird, ob als Schauspieler oder Produzent, haben einfach ein anderes Gewicht. Dass er für Honeymoon with Harry einen aufstrebenden Star wie Pidgeon gewinnen konnte, zeigt, dass er ein gutes Auge hat. Und dass Costner nun ebenfalls Interesse an ihr zeigt, ist, als würde man zwei Meisterhandwerker um dasselbe seltene Stück Holz ringen sehen.
Was kommt also als Nächstes? Für Jake Gyllenhaal ist das alles im Rahmen des täglichen Geschäfts. Sein Terminkalender ist voll, und diese Nachricht heizt die Vorfreude nur noch weiter an. Für Sarah Pidgeon ist es ein Riesenmoment. Von der Bühne zu einer Gyllenhaal-Produktion zu kommen ist eine Sache; eine Hauptrolle an der Seite von Kevin Costner in einem Western zu landen, ist nochmal eine ganz andere Liga. Und für uns, das Publikum? Wir lehnen uns zurück und beobachten, wie zwei ganz unterschiedliche, extrem spannende Filme langsam Gestalt annehmen. Es werden ein paar gute Jahre im Kino, Leute. Nehmt mich beim Wort.