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Cowboys vs. Storm: Clifford stiehlt die Show – North Queensland stellt die Kritiker ruhig

Sport ✍️ Matt O'Riley 🕒 2026-03-28 16:09 🔥 Aufrufe: 2

Wenn Sie ein Fan von North Queensland sind, dann haben Sie auf diesen Moment gewartet. Die Burschen aus Townsville sind endlich in die Gänge gekommen und haben mit einem zähen, temporeichen Sieg gegen die Melbourne Storm allen Zweiflern gezeigt, wo es langgeht. Das Endergebnis spricht eine klare Sprache, aber wer dieses Cowboys vs. Storm-Duell unter der Sonne von Queensland gesehen hat, weiß, dass es ein Kampf auf Biegen und Brechen war.

Jake Clifford bejubelt einen Versuch für die Cowboys gegen die Storm

Clifford dirigiert das Spiel

Seien wir ehrlich – vor diesem Cowboys vs. Storm-Match drehte sich alles um die Frage, wie die Hausherren mit dem Druck umgehen würden. Und ob sie das getan haben. Jake Clifford war der Architekt dieses Sieges. Der Halfback war überall. Sein Kickspiel hielt die Storm immer wieder tief in der eigenen Hälfte fest, und sein Laufspiel? Das war purer Instinkt. Sein Versuch in der ersten Halbzeit, bei dem er die Linie nahm und wie ein heißes Messer durch die Butter durch die Verteidigung von Melbourne schnitt, setzte ein Ausrufezeichen für den Nachmittag. So eine Leistung erinnert einen daran, warum er das Herzstück dieser Mannschaft ist.

Die Widerstandskraft der Storm wird auf die Probe gestellt

Die Storm darf man niemals abschreiben. Auch wenn einige wichtige Spieler fehlten, zeigten sie genau, warum sie der Maßstab sind. Nach einem brutalen Start, bei dem die Cowboys innerhalb der ersten fünfzehn Minuten mit 12:0 in Führung gingen, biss sich Melbourne in die Partie. Ihre Stürmer, angeführt von einer enormen Leistung der Mittelreihe, kämpften sich zurück ins Spiel. Die Gäste schafften es noch vor der Pause mit zwei schnellen Versuchen zu antworten, und beim Gang in die Kabine fühlte es sich an, als stünde bei diesem 2026 NRL Telstra Premiership - Cowboys V Storm-Duell eine klassische zweite Halbzeit bevor.

  • Der Wendepunkt: Ein überragender 40/20-Kick von Clifford früh in der zweiten Halbzeit drehte die Feldposition. Die Cowboys punkteten im darauffolgenden Angriffszug, und man konnte förmlich hören, wie den Storm die Luft ausging.
  • Heldenhafte Verteidigung: Die Verteidigung der Cowboys an der eigenen Versuchslinie in den letzten zehn Minuten war Weltklasse. Melbourne warf alles nach vorne, aber die Linie hielt stand und zwang die Gäste zu entscheidenden Fehlern.
  • Der X-Faktor: Scott Drinkwaters Zusammenspiel aus dem hinteren Drittel war elektrisierend. Er tauchte auf beiden Seiten des Rucks auf und schuf zahlenmäßige Überlegenheiten, die die Außenverteidigung von Melbourne ins Schleudern brachten.

Was das für die Zukunft bedeutet

Für die Cowboys fällt damit eine riesige Last ab. Nach einem wackligen Start in die Saison fühlt sich dieser Sieg gegen einen Top-4-Kandidaten wie ein Sprungbrett an. Er beweist, dass sie mit den Schwergewichten Schritt halten und als Sieger vom Platz gehen können. Aus der Kabine hört man, dass das Trainerteam die ganze Woche über die Disziplin gepredigt hat – und das hat man gesehen: Sie schenkten kaum billige Strafstöße her, ein klarer Gegensatz zu den Wochen zuvor.

Was die Storm betrifft: In Melbourne wird keine Panik ausbrechen. Sie werden von diesem Spiel profitieren und viel aus dem Kampf im Mittelfeld mitnehmen. Aber der Ausfall eines wichtigen Spielmachers unter der Woche musste sich gegen eine so unbedingt siegessuchende Mannschaft wie die Cowboys rächen. Das Rückgrat der Mannschaft muss sich schnell wieder sortieren, denn die Konkurrenz schläft nicht.

Am Ende war es eine verdammt gute Werbung für den Samstagnachmittags-Footy. Die Stimmung war elektrisierend, die Tackles hart, und das Ergebnis? Ein hochverdienter Sieg für die Männer in Grau. Wenn Sie dieses Spiel verpasst haben, dann haben Sie ein Knaller-Duell verpasst. Die Cowboys vs. Storm-Rivalität hat ein weiteres klassisches Kapitel hinzugefügt.